CD Kritik
Sometimes Love
Sometimes Love
Die Ballade, die besonders durch ihre Intensität und Einfachheit besticht, entstand als einer der ersten Tracks des Albums in einer Session mit Joy´s Band und Max Herre in New Jersey. Basierend auf einem Roots Reggae Stück von Joy’s Bassist, Josh David, performte Joy „Sometimes Love“ all abendlich mit ihm als letzten Titel ihres Live Sets.
Joy´s kraftvolle Stimme wird hier gebändigt durch die Schlichtheit der Komposition und ist doch warm und hypnotisch. Eine Liebeserklärung an die „Liebe“ - in all ihren Facetten und Formen. Sanft schmeichelt sich dieser Song unvergesslich ins Gedächtnis und zeigt Joy Denalane von einer ganz neuen Seite.
Als zweite A-Seite ist der -One Drop Remix- vom Rootdown Producer Teka zu hören, der schon bei „Let Go“ mit seinem Roots Reggae Remix für internationale Beachtung in der Reggae Szene gesorgt hat.
Ausserdem noch der -Samon Kawamura Remix-, der sich der Soul und R&B Seite des Songs noch mal auf ganz neue Weise nähert.




