CD Kritik
Gia - Hit me up
Gia - Hit me up
Aber auch rein musikalisch macht Hit Me Up eine extrem gute Figur und hat alle Power, die ein packender Popsong heute braucht. Mit Hit Me Up tritt GIA FARRELL eindeutig in die Fußstapfen ihrer großen Vorbilder Christina Aguilera, Mariah Carey u.a. und legt einen erstklassigen und höchst tanzbaren Hit aufs Parkett. Da müsste schon einiges schief gehen, wenn GIA FARRELL nicht zum Newcomer der Stunde wird!
Auf jeden Fall wird sie dafür sorgen, dass den großen und kleinen Kinogängern im animierten Film Happy Feet warm ums Herz wird. Denn es ist kalt im Land der Königspinguine – und man muss singen können, um der Auswahl des Partners zur Arterhaltung Genüge zu tun. Leider kann der kleine Pingi Mumble überhaupt nicht singen, und deshalb will auch in der Liebe nichts klappen. Aber Mumble ist ein guter Tänzer und wirft die Flinte so schnell nicht ins -- nun ja, Eis! Und mit einem Song wie Hit Me Up unter den Schwimmhäuten sollte Mumble seine Angebetete eigentlich überzeugen können...
Schon mit 13 trat die hochtalentierte GIA in der Showtime at The Apollo und Ed McMahon’s Next Big Star-Show auf und nahm das sonst als kritisch eingeschätzte Publikum im Sturm. Kurz darauf gewann sie den US-Star Search und bekleidete die Hauptrollen in den Cole Porter-Stücken Guys And Dolls und Damn Yankees in New York. Bei einem Support-Gig für Fat Joe spielte sie den gestandenen Rapper mit ihren Interpretationen von Hits wie Beyonces „Crazy In Love“ und Mariah Careys „Love Takes Time“ fast an die Wand. Nun bereitet sie ihr erstes Album vor, und dafür dürfte Hit Me Up das perfekte Sprungbrett sein.




