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Thomas Godoj & Band rocken die Insel

veröffentlicht 11.08.08 22:01 Uhr

Thomas Godoj & Band rocken die Insel

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`s hat sich gelohnt, auf euch zu bau`n oder Usedom rockt

Am  09. August Anno 2008 standen 6 Vollblutmusiker auf der Bühne des 1. polnisch- deutschen Rockfestivals auf der wunderschönen Ostseeinsel Usedom, um ihr erstes gemeinsames Konzert zu präsentieren: Thomas Godoj (Gesang), Torsten Bugiel (Drums), Sebastian Netz und Renè Lipps (Gitarren), Daniel Geist (Keys) und Bonny G. Assan (Bass).


Viele von den Fans, man schätzte so um die 4000, waren schon sehr früh an den Einlasspforten erschienen, um die besten Plätze zu ergattern, gekleidet in Fanshirts mit allen möglichen Motiven: alles Thomas- Fans- Kinder mit ihren Eltern, junge Mädchen, Frauen und Männer aller Altersgruppen. Alle einem Ziel zuströmend: der Bühne, nicht mal Zeit für ein Bier oder eine Bratwurst habend.
16:00 Uhr- geschafft! Pünktlich um 17:00 Uhr eröffnet ein Moderator vom NDR das Event, lässt einen Dolmetscher alles in die polnische Sprache übersetzen. Leider waren sehr wenige Gäste aus dem Nachbarland da, hier sollte man für zukünftige Veranstaltungen dieser Art mehr Werbung betreiben und die Kartenpreise für Fans günstiger gestalten.
Nach dem jeweils fast 90 minütigen Auftritt zweier polnischer Bands wurde die Spannung unter den Konzertbesuchern immer intensiver, man merkte es an den ungeduldigen Gesängen: „Wir woll`n den Thomas seh`n, wir woll`n den Thomas seh`n“ und an den nach vorne schiebenden Massen. Der Druck war groß!
Erstmals entlud sich diese, als die Roadies (Danke für eure wahnsinnig wichtige Arbeit und große Aufmerksamkeit!) und erste Bandmitglieder die Bühne betraten, um die Instrumente vorzubereiten. Torsten Bugiel rückte sich die Drums auf seinem Podest zurecht, lief alles kontrollierend auf der Bühne umher und machte noch ein paar Fotos von der wallenden Menge fürs Familienalbum. Renè Lipps hockte, lag, kroch auf dem Boden um seine Kabel für die neue E- Gitarre, alles sollte für den Auftritt perfekt sein. Daniel Geist übernahm die Vorbereitung seiner Instrumente höchst persönlich- später berichtete er mir, dass er das von ihm bestellte und von den Verantwortlichen bestätigte Equipment am Tag zuvor zum Soundcheck nicht vorgefunden hat, so dass man diesen ohne die persönlich ausgewählten Keyboards absolvieren musste. Ein unverständliches Versehen, das für viel Aufregung vor dem 1. Livekonzert sorgte. Erst in der Nacht wurde dann das Gewünschte eingeflogen und die zwei Instrumente mussten ohne Testlauf von Daniel zum Erklingen gebracht werden. Das ließ natürlich seine Anspannung kurz vor Beginn seiner Feuertaufe in der Band ansteigen, es war ihm anzusehen. Ich darf hier schon verraten, er hat seine Arbeit mit Bravour gemeistert, hat mit seinem sensiblen bis kraftvollen Tastenanschlag für eine große Portion Gänsehautfeeling gesorgt, besonders bei den Songs „When the tears are falling“ und „Helden gesucht“.
Dann wird es laut, Spannung entlädt sich, wie ein Geist huscht Thomas von links nach rechts über die Bühne, versucht, die Fans mit einem „Psst“ zu beruhigen…da hatte er aber nicht mit uns gerechnet, es wurde sehr viel lauter.
Endlich 20:20 Uhr Ortszeit kamen die 5 Instrumentalisten auf die Bühne, spielten ein an die Substanz gehendes Intro mit großem Spannungsbogen, der sich entlud, als ER die Szenerie betrat, sein Mikro greifend und „The morning sun“ schmetternd. Wir stellten fest: die Akustik stimmt, Gesang und Instrumentierung waren super aufeinander abgestimmt, das versprach einen Konzertgenuss vom Feinsten. Der sollte es auch werden.
Natürlich begrüßte Thomas in seiner bekannten charmanten Art seine Gäste, auch auf Polnisch, dankte den Veranstaltern, Sponsoren und Nena für die Einladung, die ihm damit die Möglichkeit gegeben hatte, sich als Vorband erstmalig zu präsentieren. Am Ende sollte sich herausstellen, dass Thomas und seine 5 Mannen diesen Konzertabend mit ihrem Glanz überstrahlten.
Die Songs, die er uns darbot, sind der Tracklist zu entnehmen, jedes Lied bekam eine durch ihn gestaltete Anmoderation. All die netten, lieben und spaßigen Worte sind hier nicht wiederzugeben, Fakt ist, es war hinreißend, wie er mit seinen Fans umgegangen ist. Höhepunkt für mich waren seine beiden Begegnungen vor der Bühne, so begrüßte er alle Gäste in der ersten Reihe persönlich, gab ihnen die Hand, schenkte ihnen sein unverwechselbares Lächeln- Menschen, die im Rollstuhl zu seinem Konzert gekommen waren. Ich hatte Tränen in den Augen! Assoziationen zum neuen Videoclip "Helden gesucht", der am 07.08. Premiere hatte, wurden in mir wach. Ja, das ist er, unser Thomas, diese Momente hatte ich bereits Stunden vorher prophezeit. Einen zweiten Sprung von der Bühne unternahm er, um eine junge Frau persönlich auf die Bühne abzuholen, die mit ihm gemeinsam den letzten Song singen und den Anblick, den er und seine Jungs von oben auf die Massen hatten, miterleben sollte. Liebevoll nahm er sie beim absolut fantastisch interpretierten Lied „Helden gesucht“ in den Arm und überspielte damit ihre Schüchternheit, denn sie war außer Stande mitzusingen. Viertausend Kehlen übernahmen diesen Part gern für sie.
Thomas` Gesang war ohne zu übertreiben perfekt. Da waren sich alle einig. Er traf sowohl die hohen Töne, sang voller Kraft, Wärme und Emotionen, seine Stimme weinte bei „When the tears are falling“ oder „Not the only one“, wurde melancholisch bei „Too young to grow old“, war expressiv bei „Helden gesucht“ , „Let it be“ und „Autopilot“, rockig mit dem so geliebten Kratzen im Kehlkopf- der "Wiskystimme"- er fand immer den richtigen Groove, war facettenreich und sicher im Text. Man kann sagen, er interpretierte, er spielt, lebt jede Textzeile- er ist für mich mit seiner Stimme ein exzellenter Schauspieler. Spätestens hier habe ich für mich beschlossen: seine Interpretationen bei DSDS gehören für mich ins Archiv- obwohl wir alle bei „Shadow of the day“ in Erinnerungen schwelgten und hoffen, dass er bei jedem seiner Konzerte einen anderen Titel der Mottoshows ins Programm aufnimmt, dann hört man ja fast alle noch einmal, und zwar live- hier war ein besserer, gereifter Thomas Godoj geboren, der nun seine ganz eigenen Songs interpretiert. „Plan A“ gibt seine ganz persönliche Entwicklung wieder, er ist zu einem Künstler gereift. Nicht zuletzt heizten seine Tanz- und Sprungeinlagen mit dem Mikrofon bis zum Verbiegen die Stimmung immer wieder zusätzlich an. Es loderte, wir waren entflammt!
Diese wunderbaren, nuancenreichen Gesangsdarbietungen waren aber nur möglich, weil ihn seine Musiker getragen haben wie auf einem fliegenden Klangteppich, auf dem er im Schneidersitz Platz genommen hat und bis zum Horizont davon fliegt und mit ihm hunderte rote Luftballons und die Emotionen seiner Fans.
Diese 5 Musiker haben ihrem Frontmann und seiner Stimme den Raum zur Entfaltung gegeben, sie waren ganz an seiner Seite. Torsten an seinem Schlagzeug und Bonny am Bass, meist mit sehr konzentriertem Blick, sie waren der Fels in der Brandung, strahlten Ruhe und Übersicht aus, spielten ihre Instrumente auf den Punkt genau, kraftvoll, dezent, immer passend, nie aufdringlich vordergründig. Ab und zu huschte aber auch ihnen ein Lächeln über das Gesicht, auch sie lachten erleichtert und glücklich am Ende der Show.
Sebastian, der Freund, immer an seiner Seite mit wunderschönen Klängen auf der Konzertgitarre und kraftvollen Riffs an den passenden Stellen, er sprang bei „Let it be“ vor Begeisterung auf das Podest von Torsten, man spürte, wie viel Spaß dieser junge Musiker auf der Bühne hat, sein gewinnendes Lachen ganz getreu seinem Motto, ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag, steckte uns und unter anderem Renè an. Dieser neue Gitarrist ist mit seinen harten Gitarrenanschlägen ein großer Gewinn für die Band. Er lebt in der Musik, er ist ein Musiker mit Leib und Seele. Das war an seiner Körpersprache zu sehen, zu spüren und zu hören. Sein kraftvoller Gesang im Einklang mit Sebastians gefühlvoller Stimme bildet den idealen Backround für Thomas. Die Kracher: „Helden gesucht“ und „Let it be“- ja, „Let it be“! Vergesst die Albumversion, hört euch diesen Song live an, bei mir ist die Version aus DSDS schon verblasst!
Daniel, der Jungster, konzentriert, ab und an ein Lächeln ins Publikum sendend, schöpfte alle Tasten seiner zwei Keyboards voll aus, ließ unsere Seelen beben und davon schweben. Ein wunderbarer Musiker mit viel Potential und Liebe zur Musik!

Nach fast 90 Minuten war es vorbei! Ein kraftvolles, mich ein wenig an WINK erinnerndes Outro mit einem unbeschreiblichen, erinnernd an ein von  Metalbands gesungenes „Dankeschön“ von Thomas beendete diese Konzertpremiere. Er sank vor uns auf die Knie. Feuertaufe bestanden!!

Thomas stellt am Ende klar, hier steht nicht nur Thomas Godoj, hier steht eine Band, seine Jungs, er stellt sie kurz vor. Und ganz ehrlich, sie sahen erleichtert und glücklich aus, strahlten wie Sterne- hier bekommt der Begriff Star dann endlich seine wahre Bestimmung: „Ihr da unten, wir haben hier oben alles für euch gegeben, hatten einen Riesenspaß…“ und damit werden die Ebenen Unten- Oben zu einer gemeinsamen Plattform. „Ihr könnt mir weiterhin vertrauen, das andere ergibt sich, ihr seid mir wichtig.“ Dem ist nichts hinzuzufügen!

Übrigens, dieses Leuchten der 6 Musiker hat sich übertragen, um mich herum alles Menschen mit strahlenden Gesichtern und leuchtenden Augen. Dafür hatte es sich gelohnt, 7 Stunden zu stehen.
Eins ist für mich klar, Thomas und seine Freunde sind für die Bühne geboren, das ist ihr Ding, da gehören sie hin. Lebt euren Plan A gemeinsam!
Ihre Konzerttournee beginnt am 04. Dezember
mit 3 Konzerten in Rocklinghausen- und da er „It`s beautiful“ von seinem Album nicht gesungen hat, denke ich, dieses seiner Heimatstadt gewidmete Lied hebt sich der Recklinghäuser als Schmankerl für seine Fans vor Ort auf. Geht in diese Konzerte und erlebt die Jungs selbst! NOCH gibt es Tickets!!!

Tracklist:
1. Intro
2. The morning sun
3. Not the only one
4. Autopilot
5. When the tears are falling
6. Love is you
7. Plan A
8. Too young to grow old
9. I don`t feel the same
10. Helden gesucht
Zugaben:
11. Shadow of the say
12. Let it be
13. Outro mit Danksagung

Dauer mit lockerer erfrischender, herzlicher, menschlicher  Moderation durch Thomas incl. Dance- Einlagen:  90 min.
(für die richtige Reihenfolge der Titel übernehme ich keine Garantie- war zu aufgeregt)

Euer Springsteenfan, voll verBANDelt- Danke für diesen wunderbaren Konzertabend

Diese News wurde geschrieben von Springsteenfan
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55 Kommentare zu Thomas Godoj & Band rocken die Insel

Autor Kommentar

Gast

21.08. 22:07 Uhr

DANKESCHÖÖÖÖÖÖN !!!

Danke für den wunderschönen Bericht. Ich freue mich vom ganzen Herzen, dass das erste Thomzert mit der neuen Band so super gelungen ist. Habe den Text auf der Firmentoilette gelesen.... warum Toilette ?- na ja - ich kenne mich schon- ich wusste, dass ich das ohne Tränen nicht überstehen kann und es war so- habe herzlich gelacht und geweint - und war sooooooo glücklich. Ich habe es Thomas und den Jungs das so sehr gewünscht. Bei mir in der Schublade liegen Tickets für drei Thomzerte und mein Konto ist deswegen richtig starapaziert ( hat sich sowieso noch nicht richtig erholt von den letzten Telefonrechnungen :-)) Das hält mich noch eigentlich davon ab noch eine Karte für das Thomzert in März zu kaufen.....aber bald kriege ich meine Überstunden ausbezahlt und dann....... Thomas du gibst mir so viel Sonne. Ich bin so glücklich, dass durch deine Mami haben wir die Möglichkeit bekommen dich kennenzulernen. Bleib wie du bist..... deine Stimme ist einfach HAMMER!!!

Siggi

21.08. 12:20 Uhr

Seelen schweben

Danke Elke für einen supertollen Bericht. Genauso haben wir Rockladies es auch empfunden. Es ist schon toll mit welcher Leidenschaft diese Band Musik macht und wie herzlich Thomas zu seinen Fans ist. Der Funke springt sofort über, wenn er die Bühne betritt und man will ihn niemehr gehen lassen. Wir haben danach noch lange am Strand gesessen und in den Sternenhimmel geguckt und waren verzaubert. Die Seelen haben echt geschwebt. Ganz liebe Grüße Siggi

Gast

18.08. 21:54 Uhr

merci, merci, merci!

Usedom ist sehr weit von Genf, mit dem tollen Bericht bin ich dabei gewesen (und so lange hätte ich auch nicht stehen können. :-) ) He rules my life since DSDS and Thomas should rule the world. Deshalb auch immer songs in Englisch, bitte!

Petirroja

16.08. 23:31 Uhr

Ach nöö ...

der Stern kam ja nicht vom Himmel ...sondern aus Recklinghausen .... YEAAAAHHHHH ...;=)))))))))))) Recklinghausen will ROCK THE WORLD !!!!

Petirroja

16.08. 23:14 Uhr

Danke ..

für diesen wunderbaren Bericht ....DIESER Winter wird verzaubert sein ....ich glaube fest daran, dass Thomas zu den GANZ GROSSEN der Musikszene in Deutschland und auch international gehören wird ...nicht nur weil er eine aussergewöhnliche Stimme hat ...sondern weil er die Herzen der Menschen berührt ......mit seiner Stimme, seinem Lächeln und seinem ganzen Wesen .....Ich war schon lange nicht mehr so BERAUSCHT von Musik wie von seiner .....und bete, dass er nie aufhören wird, so zu singen ....mit soviel Hingabe, Inbrunst und Leidenschaft. In DIESEM speziellen Fall gebührt ein GROSSES DANKE SCHÖN dem Sender RTL und DSDS ;=)))))) LOL (the first time ever ) DANKE MERCI GRACIAS THANK YOU ......für die STERNSTUNDEN mit Thomas ...Ihr habt uns einen STERN vom Himmel geholt ...;=))) und er wird uns noch lange mit seinem Strahlen verzaubern !!!!!

Robert

14.08. 15:58 Uhr

....nach Thomas Godoj gingen viele Leute.....

Es ist ein Fakt dass eine Menge Zuschauer nach dem Auftritt von Thomas Godoj einfach gegangen sind, ohne auf den "Nena" Auftritt zu warten, oder sie sind kurz danach gegangen, warum auch immer. Das wurde in verschiedenen Medien (TV und Zeitung) glaubhaft berichtet. Einen üblen Nachgeschmack gibt noch die Verweigerung der Drehgenehmigung für das TV Team vor Ort vom Managemant der Band Nena. Warum eigentlich? So kam es dass über Thomas Godoj mehr berichtet werden konnte. Leider kamen nicht so viele Fans wie erwartet, unbestritten war Thomas Godoj das Zugpferd des Abends, ein sehr grosser Anteil kam nur wegen ihm zu dem Konzert. Auch das ist ein Fakt der in verschiedenen Medien hervorgehoben wurde.

Springsteenfan

14.08. 11:31 Uhr

Klarstellung

Damit es hier nicht zu eventuell unsinnigen Diskussionen kommt, möchte ich mitteilen, dass die Aussage von "Gast" zu den unbezahlten Gagen für Thomas und seine Jungs falsch ist (weiß ich aus erster Quelle) und auch der Veranstalter ist nicht Pleite!! So schnell entlarvt man Gerüchte!

sam

13.08. 21:44 Uhr

DANKE!!!!!!!!!!

Als ich den Bericht gelesen habe,kamen mir fast die Tränen,sooo schön geschrieben und trotzdem sachlich verfasst...Fast hat man das Gefühl,dabei gewesen zu sein!!!Die Freude auf die Konzerte ist noch grösser geworden...Noch nie habe ich mich so auf den Winter gefreut,wie in diesem Jahr...

Springsteenfan

13.08. 18:22 Uhr

Ein Beispiel wahrhafter Boshaftigkeit

Also Herr oder Frau Gast- anonym lebt es sich sicher ruhiger! Die Zahl 4000 stammt aus verschiedenen Pressemitteilungen, ich selbst konnte es nicht nachzählen, weil ich ganz vorne vor der Bühne stand. Zweitens, ich war von Anfang bis zu Nenas Abschluss dort- höre sie auch sehr gerne, habe mitgesungen und geklatscht- ich habe auch beiden polnischen Bands durch Applaus Respekt gezollt- Fakt ist, dass der Platz zu Nenas Auftritt immer leerer wurde, was ich persönlich sehr bedauert habe. Ich habe hier nicht über das Konzert von Nena zu reflektieren, meine Moderation beschränkt sich hier auf Thomas Godoj und seine Band. Und schlusssendlich frage ich Sie, falls Ihre Behauptungen stimmen bezüglich der Gagenzahlungen, warum sind Sie so gehässig, so boshaft??? Arbeiten sie auch ohne Bezahlung? Freuen sie sich dann über hämische Bemerkungen? Was sind Sie doch für ein Kleingeist ohne Anstand und Achtung vor der Leistung anderer Menschen. Sie passen hier nicht ins Bild, in dem es um menschlichen, ehrlichen Umgang miteinander geht. Wie ich Nena kenne- und das übrigens schon sehr lange- wäre Sie mit Ihrer Art von Boshaftigkeit nicht einverstanden. Mir bleibt hier nur Verachtung!

Gast

13.08. 17:26 Uhr

Immer schön die Kirche im Dorf lassen....:-)

Ich glaube die Deutschen haben weder Zählen noch Schätzen gelernt. Wo bitteschön waren bei diesem Event 4000 Leutchen? Sicherlich in ihrer Fantasie. Wenn es 2500 gewesen wäre, dann ist dieses noch gut geschätzt. Bei 4000 Besuchern wäre mit Sicherheit der Veranstalter nicht Pleite und ein Thomas Godoj hätte seine Gage bekommen.:-)))) Nach Oschersleben ist das der zweite Auftritt des ""Superstars" und auch der zweite ohne Gage. Denn auch dort bekam er nichts...:-)))) Übrigens hatte Topstar Nena ein hervorragendes Konzert hingelegt und die Fans lagen nur ihr zu Füßen.. :-))))



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