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Michael Jackson: Versicherung übernimmt 17,5 Millionen
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Michael Jackson: Versicherung übernimmt 17,5 Millionen
veröffentlicht
03.07.09 17:48
Uhr
Michael Jackson: Versicherung übernimmt 17,5 Millionen
Die Comeback-Konzerte von Michael Jackson sollen mit 17,5 Millionen Dollar versichert gewesen sein. Der Veranstalter AEG Live soll eine recht ungewöhnliche Klausel in den Versicherungsvertrag aufgenommen haben.
Die Comeback-Konzerte von Michael Jackson sollen mit 17,5 Millionen Dollar versichert gewesen sein. Der Veranstalter AEG Live soll, so "tmz.com", eine recht ungewöhnliche Klausel in den Versicherungsvertrag aufgenommen haben. Es heißt, es sei explizit aufgeführt worden, sollte Jackson durch eine Überdosis zu Tode kommen, habe die Versicherung zu zahlen. Weiter heißt es, ein natürlicher Tod des King of Pop sei nicht eingeplant gewesen. Ein Teil des Geldes - sollte sich tatsächlich herausstellen, dass Michael Jackson keines natürlichen Todes gestorben ist - soll für die Produktionskosten der Shows hergenommen werden. Immerhin müssen Tänzer, die Arena-Miete und andere Nebenkosten bezahlt werden.
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firstnews
1 Kommentare zu Michael Jackson: Versicherung übernimmt 17,5 Millionen
| Autor | Kommentar |
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Lisa05.07. 06:06 Uhr |
Unnötiger AufruhrDa stellt sich doch die Frage, warum der Konzertveranstalter erst so einen Stress gemacht hat, wo doch von anfang an klar war, dass er tragoscher Weise an einer Überdosis von uns ging... Aber hauptsache erstmal bissel Aufsehen erregen, den Fans die Angst machen, das Geld eventuell nicht mehr zu bekommen, um so Michael schlecht da stehen zu lasen!!! Unmöglich sowas... |





