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Bushido bekam Geld zum Dealen von der Mutter
Bushido bekam Geld zum Dealen von der Mutter
Bevor Bushido mit seiner Musikkarriere richtig durchstartete, verdiente er sein Geld mit dem Drogenhandel. Seine Mutter gab ihm das Startkapital.
Wie der Berliner Rapper dem "Stern" in der aktuellen Ausgabe berichtete, habe er bereits mit 13 Jahren begonnen, mit Drogen zu handeln. "Ich ging zu meiner Mutter und sagte: Du, ich brauche Geld. Ich will Drogen verkaufen." Meine Mutter lieh mir 450 Mark. Mit diesem Startkapital habe er Koks, Pillen und Marihuana erworben und verkauft. Wie Bushido dem "Stern" weiter erklärte, trage seine alleinerziehende Mutter jedoch keine Mitschuld an diesem Lebenswandel. Seine Mutter habe gewusst, dass er seinen Willen sowieso durchgesetzt hätte: "Ich hatte keine männliche Autoritätsperson. Ich fühlte mich wie der König der Welt."
Heute führt Bushido ein eher bürgerliches Leben: er lebt in einer Villa im feinen Berliner Stadtteil Dahlem und arbeitet neben seiner Tätigkeit als Rapper auch als Immobilienmakler. Angesichts dieser Lebensweise wirkt seine Attitüde des harten Rappers, der mit den widrigen Umständen des Ghetto-Lebens zu kämpfen hat, schon "ein wenig" aufgesetzt und wie ein wohl kalkuliertes Verkaufskonzept, das mit der in Rap-Kreisen geschätzten Street-Credibility nicht mehr viel zu tun zu haben scheint.





