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Beyoncé spricht über ihre Hochzeit
Beyoncé spricht über ihre Hochzeit
Beyoncé hat jetzt erstmals von ihrer Hochzeit mit Jay-Z erzählt. Über den Wert des Eherings wird spekuliert: angeblich soll der Ehemann 4 Millionen Euro dafür bezahlt haben. Jay-Z setzt sich derweil im US-amerikanischen Wahlkampf für Obama ein.
Lange Zeit machte Beyoncé über ihre bereits am 4. April stattgefundenen Hochzeit ein großes Geheimnis, jetzt sprach sie erstmals mit dem US-amerikanischen Magazin "Essence" darüber. Es sei eine Zeromonie in einem kleinen Rahmen gewesen, sie habe ausdrücklich kein großes Tamtam gewollt: "Ich habe schon sehr viele Tage erlebt, die meine `großen Tage` gewesen sind." Während Beyoncé berichtete, dass es vor der Ehe keinen Verlobungsring gegeben habe und betonte, dass dies nur etwas Materielles sei, was ihr albern erschienen sei, gibt es Meldungen über einen sehr wertvollen Ehering. Laut "Bravo" hat Ehemann Jay-Z, stolze 4 Millionen Euro für den Ring bezahlt. Die "Bravo" zitiert den Dimanten-Experten Mohammed Cimark: "Falls er 18 Karat hat, so ist das eine wundervolle Größe und ein außergwöhnlihcher Diamant."
Viel bedeutungsvoller als das Schmuckstück ist für Beyoncé die Ehe an sich: Die Verbindung mit ihrem Ehemann Jay-Z sei das Wichtigste in ihrem Leben. Auch aus diesem Grund hält sie ihr Privatleben soweit möglich aus der Öffentlichkeit. Von der Zeitschrift "Essence" wird die Sängerin so zitiert: "Was Jay und ich haben ist echt. Es geht nicht um Interviews oder um das richtige Foto. Es ist echt."
Beyoncés Ehemann Jay-Z engagiert sich im laufenden US-Präsidentschafts-Wahlkampf für Obama. In einem offenen Brief rief er zusammen mit P. Diddy und Mary J. Blige besonders die jungen Amerikaner auf, an der Wahl teilzunehmen. In den USA muss sich jeder Wähler vor der Wahl registrieren lassen. Der Brief von Jay-Z und seinen Kollegen ruft zur Registrierung auf: "Die Zeit läuft ab. Bis Montag müsst ihr registriert sein. Bei dieser Wahl geht es um uns. Bei dieser Wahl geht es um die Zukunft unserer Kinder. Wer sich bis jetzt nicht registrieren ließ, missachtet jeden, der sein Leben für das Recht zu wählen gegeben hat."





