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Amy Winehouse: Hilfe von Scientology?
Amy Winehouse: Hilfe von Scientology?
Die umstrittene Glaubensorganisation Scientology soll Amy Winehouse eines ihrer Programme zum Drogenentzug angeboten haben. Die Sängerin wird von Bette Midler heftig kritisiert.
Wie britische Medien berichten, könnte Amy Winehouse möglicherweise bald ein Mitglied von Scientology sein. Bisher sind bekanntlich alle Versuche Amys, ihre Drogen- und Alkoholsucht erfolgreich zu bekämpfen, fehlgeschlagen. Die teilweise heftig kritisierte Glaubensgemeinschaft Scientology hat der britischen Soulsängerin jetzt angeboten, an einem ihrer Drogenentzugsprogramme teilzunehmen. Indirekt bemüht sich Scientology auf diese Weise auch um die Mitgliedschaft von Winehouse.
Die britische Zeitung "Sunday Mirror" zitiert einen Insider aus dem Umfeld von Amy Winehouse: "Sie ist von der Prominenten-Abteilung von Scientology angerufen worden. Sie denkt, dass sie ihre Nummer von einem der amerikanischen Produzenten bekommen haben, mit dem sie an ihrem `Black To Black`-Album gearbeitet hat." Wie diese Quelle weiter berichtet, soll Amy Winehouse nun tatsächlich überlegen, der Organisation von Scientology beizutreten.
Die skandalumwitterte Winehouse wird für ihren selbstzerstörerischen Umgang mit Drogen und Alkohol von der renommierten Sängerin und Schauspielerin Bette Midler heftig kritisiert. Nach Anicht von Bette Midler hat Amy überhaupt nicht begriffen, welch große Entertainerin und Künstlerin sie sein könnte - wüsste sie es, würde sie nach Midlers Meinung automatisch ihr Talent nicht einfach so vergeuden. Der britischen Zeitung "The Guardian" sagte Bette Midler: "Sie hat keine Geschichte. Sie weiß gar nicht, wo sie im Kontinuum der Sänger stehen könnte. Wenn sie das wüsste, würde sie sich selbst nicht zerstören. - Wenn sie nur ein bisschen mehr Selbstrespekt hätte. Es ist traurig. So eine Verschwendung."
3 Kommentare zu Amy Winehouse: Hilfe von Scientology?
| Autor | Kommentar |
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Gast19.10. 17:40 Uhr |
ihr müsst euch erst mal informieren... was ist denn eine sekte? .. sekten spalten sich von einer religion ab... aber scientology macht das nicht.. also bitte.. |
David07.10. 10:34 Uhr |
Scientology kann da nicht helfen !Diese Unterorganisation von Scientology heißt NARCONON und gibt vor, eine hohe Erfolgsquote im Bereich der Drogenrehabilitation vorweisen zu können. Tatsächlich konnte Scientology / Narconon KEINEN EINZIGEN ERFOLGREICHEN ENTZUG NACHWEISEN! Daher ist der Verein in Deutschland auch nicht mehr therapeutisch tätig. Verwaltungsgerichthof Baden-Württemberg, Az. 1 S 3021/92. |
Gast06.10. 17:52 Uhr |
Lauf Amy, lauf!Scientology will nur Dein Bestes, und wenn es geht, in Bar und ohne Steuern. Laß Dir helfen, es geht auch ohne Drogen und ohne Sekten. Schau Dir an, was mit Lisa McPherson geschehen ist, willst Du so enden? Wie war das mit dem Regen und der Traufe? Vergiß den Unsinn mit Xenu und Dianetik, es geht auch ohne sich selbst zu verdummen. |





