Woody Allen Portrait
Woody Allen, geboren am 1. Dezember 1935 in Brooklyn, New York wurde vor allem als Autor, Komiker, Filmregisseur und Schauspieler bekannt. Darüber hinaus ist er ein passionierter Jazzmusiker.
Seine Kindheit verbrachte Woody Allen, dessen bürgerlicher Name Allen Steward Königsberg ist, im Brooklyner Bezirk Midwood. Entgegen seinem späteren Erscheinungsbild, als kleiner schmächtiger unsicherer Mann, das er als Komiker gezielt einsetzte, war er als Kind ein kräftiger Junge, der Baseball und Basketball spielte und sogar im Verein boxte. Dabei war er so erfolgreich, dass er im Turnier um den höchsten amerikanischen Titel „Golden Glove“ mitkämpfte. In der Schule fiel er besonders durch seine guten Aufsätze, die meistens vorgelesen wurden und durch sein Talent im Kartenspielen auf. Außerdem interessierte er sich für Magie und brachte sich Zaubertricks bei, die er seiner acht Jahre jüngeren Schwester vorführte. Mit etwa zwölf Jahren entdeckte er seine Liebe zum Jazz und begann Saxophon und Klarinette zu spielen. Seine literarische Bildung bestand ausschließlich aus den Inhalten von Comics und seinem Zauberbuch.
Bereits im Alter von 16 Jahren verdiente Allen Steward Königsberg als Autor Geld und legte sich den Künstlernamen Woody Allen zu. Über den Ursprung der Idee, sich Woody zu nennen, gibt es unterschiedliche Gerüchte. Wahrscheinlich nannte er sich nach seinem musikalischen Idol, dem Klarinettisten Woody Hermann. Ob Woody Allan diesen Künstlernamen jemals legal angenommen hat, ist bis heute unklar.
Mit etwa 18 Jahren begann Woody Allen sich für gebildete Frauen zu interessieren und stellte fest, dass er sie mit seinem bisher aus Comics angesammelten Wissen wenig beeindrucken konnte. Seinen Eltern zuliebe hatte er zwar ein College besucht und Kurse an der New Yorker Universität belegt, aber das brachte ihm nicht viel und er überstand nicht einmal das erste Trimester. Seine kulturellen Bildungslücken holte er mit Privatunterricht auf und seitdem hat er bei den Frauen seiner Wahl Glück. Er hatte in seinem bisherigen Leben sechs langjährige Beziehungen, darunter zu Diane Keaton und Mia Farrow.
Zu den populärsten Werken aus Woody Allans Filmschaffen gehören „What’s new, Pussycat?“, „Der Stadtneurotiker“ und „Alle sagen: I love you“, ein Jazzmusical. Einige Soundtracks zu seinen Filmen spielte Woody Allen als Klarinettist selbst ein. Mit seiner New Orleans Jazz Band veröffentlichte er zwei CDs.
Seine Kindheit verbrachte Woody Allen, dessen bürgerlicher Name Allen Steward Königsberg ist, im Brooklyner Bezirk Midwood. Entgegen seinem späteren Erscheinungsbild, als kleiner schmächtiger unsicherer Mann, das er als Komiker gezielt einsetzte, war er als Kind ein kräftiger Junge, der Baseball und Basketball spielte und sogar im Verein boxte. Dabei war er so erfolgreich, dass er im Turnier um den höchsten amerikanischen Titel „Golden Glove“ mitkämpfte. In der Schule fiel er besonders durch seine guten Aufsätze, die meistens vorgelesen wurden und durch sein Talent im Kartenspielen auf. Außerdem interessierte er sich für Magie und brachte sich Zaubertricks bei, die er seiner acht Jahre jüngeren Schwester vorführte. Mit etwa zwölf Jahren entdeckte er seine Liebe zum Jazz und begann Saxophon und Klarinette zu spielen. Seine literarische Bildung bestand ausschließlich aus den Inhalten von Comics und seinem Zauberbuch.
Bereits im Alter von 16 Jahren verdiente Allen Steward Königsberg als Autor Geld und legte sich den Künstlernamen Woody Allen zu. Über den Ursprung der Idee, sich Woody zu nennen, gibt es unterschiedliche Gerüchte. Wahrscheinlich nannte er sich nach seinem musikalischen Idol, dem Klarinettisten Woody Hermann. Ob Woody Allan diesen Künstlernamen jemals legal angenommen hat, ist bis heute unklar.
Mit etwa 18 Jahren begann Woody Allen sich für gebildete Frauen zu interessieren und stellte fest, dass er sie mit seinem bisher aus Comics angesammelten Wissen wenig beeindrucken konnte. Seinen Eltern zuliebe hatte er zwar ein College besucht und Kurse an der New Yorker Universität belegt, aber das brachte ihm nicht viel und er überstand nicht einmal das erste Trimester. Seine kulturellen Bildungslücken holte er mit Privatunterricht auf und seitdem hat er bei den Frauen seiner Wahl Glück. Er hatte in seinem bisherigen Leben sechs langjährige Beziehungen, darunter zu Diane Keaton und Mia Farrow.
Zu den populärsten Werken aus Woody Allans Filmschaffen gehören „What’s new, Pussycat?“, „Der Stadtneurotiker“ und „Alle sagen: I love you“, ein Jazzmusical. Einige Soundtracks zu seinen Filmen spielte Woody Allen als Klarinettist selbst ein. Mit seiner New Orleans Jazz Band veröffentlichte er zwei CDs.
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