Vasco Rossi Portrait
Vasco Rossi wird im Jahr 1952 in Italien geboren und wächst nahe Modena auf.
Er beginnt seine Karriere im Jahr 1970 als Moderator beim Lokalsender „Punto Radio“ und schreibt nebenbei erste eigene Songs. Als Gründer der „Steve Rogers Band“, arbeitet Vasco Rossi intensiver an neuen Titeln, wie „ Ma Cosa vuoi che sia una Canzone“.
Mit 30 Jahren tritt er erstmalig als Solist auf dem renommierten Musikfestival San Remo auf und begeistert vor allem die Jugend mit Songs, wie „Vado al Massimo“ und „Vita Spericolata“ (1983).
Vasco Rossi, genannt „Blasco“, wird zum Rockrebellen und zum Star der 1980er Generation. Vom europäischen Ausland kaum bemerkt, feiert er in Italien große Erfolge und spielt in ausverkauften Hallen.
Doch das Leben auf der Überholspur ist schwierig und fordert bald seinen Tribut. Vasco Rossi wird in den folgenden Jahren ständig heftig von der Öffentlichkeit für seinen exzessiven Lebensstil und den Konsum von Drogen und Alkohol kritisiert.
Trotzdem zeigt er immer wieder ein aufmerksames Ohr für die Probleme der Jugend und verarbeitet diese in sensiblen, nachdenklichen Balladen.
Die Wandlungsfähigkeit und Ehrlichkeit des Vasco Rossi, seine großartigen Live-Konzerte und spektakuläre Alben, wie „Rewind“ oder „Stupido“, machen ihn zu einem der beliebtesten Rockstars Italiens.
Mit Beginn des 21. Jahrhunderts versucht er sich an neuen Projekten, veröffentlicht einen Gedichtband und stellt ein eigenes Team für die Motorrad WM 2001 zusammen.
Vasco Rossis beeindruckende Open Air Tour im Jahr 2004 führt durch die elf größten Fußballstadien Italiens und ist schon im Vorfeld restlos ausverkauft.
Er beginnt seine Karriere im Jahr 1970 als Moderator beim Lokalsender „Punto Radio“ und schreibt nebenbei erste eigene Songs. Als Gründer der „Steve Rogers Band“, arbeitet Vasco Rossi intensiver an neuen Titeln, wie „ Ma Cosa vuoi che sia una Canzone“.
Mit 30 Jahren tritt er erstmalig als Solist auf dem renommierten Musikfestival San Remo auf und begeistert vor allem die Jugend mit Songs, wie „Vado al Massimo“ und „Vita Spericolata“ (1983).
Vasco Rossi, genannt „Blasco“, wird zum Rockrebellen und zum Star der 1980er Generation. Vom europäischen Ausland kaum bemerkt, feiert er in Italien große Erfolge und spielt in ausverkauften Hallen.
Doch das Leben auf der Überholspur ist schwierig und fordert bald seinen Tribut. Vasco Rossi wird in den folgenden Jahren ständig heftig von der Öffentlichkeit für seinen exzessiven Lebensstil und den Konsum von Drogen und Alkohol kritisiert.
Trotzdem zeigt er immer wieder ein aufmerksames Ohr für die Probleme der Jugend und verarbeitet diese in sensiblen, nachdenklichen Balladen.
Die Wandlungsfähigkeit und Ehrlichkeit des Vasco Rossi, seine großartigen Live-Konzerte und spektakuläre Alben, wie „Rewind“ oder „Stupido“, machen ihn zu einem der beliebtesten Rockstars Italiens.
Mit Beginn des 21. Jahrhunderts versucht er sich an neuen Projekten, veröffentlicht einen Gedichtband und stellt ein eigenes Team für die Motorrad WM 2001 zusammen.
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