Valentine Biographie
Valentine
Von Valentine schwärmen sogar Weltstars: Vor kurzem begeisterte die erst 17-jährige Künstlerin bei einer Benefizgala Schirmherr Sir Paul McCartney ebenso wie Cat Stevens. Die junge Sängerin und Pianistin steht zwar erst am Anfang ihrer Karriere, doch ihre souveränen Auftritte sind ein ums andere Mal tief beeindruckend. Wenn Valentine am Flügel sitzt, kann sie ganz in sich versinken. Ihr träumerisches Klavierspiel und ihr erstaunlich reifer Gesang scheinen eins zu werden. Sanft schwingen sich ihre Songs mit melancholischem Flair in lichte Höhen. Alles ist im Fluss - und mündet doch in einem Meer aus Tränen. "ocean full of tears" nennt die aus Berlin stammende Jungmusikerin denn auch ihr Debütalbum, für das sie alle Songs selbst geschrieben hat. Die riesige Resonanz, die bereits ihre Single "feel so bad" auslöste, hat die Spannung auf dieses Erstlingswerk noch erhöht. Tatsächlich erweist sich Valentine hier als eine beeindruckend komplette Künstlerin. Die kühle Neo-Romantik ihrer Songs, die sich auch in dem Cover-Artwork von "ocean full of tears" widerspiegelt, hat wahrlich eine unverwechselbare Atmosphäre. Valentine entwirft in ihren ungemein ätherisch klingenden Songs eine ganz eigene Welt, in der sich Fiktion und Realität mischen.
Die Aufnahmen zu den zwölf Songs ihres Albumdebüts haben sich über Monate hingezogen. Nach und nach reifte ein Album heran, dessen Songs in sich stimmig sind - ein Werk wie aus einem Guss. Dabei ist die Ausdruckskraft ihrer Vokalkunst enorm, dem Überschwang der Gefühle kann sie ebenso leicht eine Stimme verleihen wie emotional komplexen Zwischentönen. Valentine ist mystisch, aber keineswegs morbide; abgeklärt und kühl, aber doch warmherzig; voller Schmerz, aber niemals ohne Hoffnung. "won't give up", der Opener des Albums, ist ein Paradebeispiel ihrer Kunst, Schwermut und Leichtigkeit kongenial zu verbinden. Getragen werden ihre Songs von perlenden Pianoakkorden und von einer Stimme, die das Innere nach Außen kehrt. Ihr stilistisches Spektrum reicht von der wehmütigen Ballade "sad", die das Gefühl des Zu-Tode-betrübt-Seins beeindruckend gut auf den Punkt bringt, bis zum krönenden Finale, dem in jedem Sinne stürmische Höhen erklimmenden "fight for you". "ocean full of tears" ist eine Rebellion der Gefühle.
Dass auch die jüngeren romantischen Sternstunden des Brit-Pop, seien es Coldplay oder Keane, nicht spurlos an Valentine vorbeigezogen sind, spürt man bei der euphorischen Dramaturgie von Songs wie "i will try" und "ocean full of tears". "part of the deal", ein Song über Kompromissbereitschaft in Beziehungen, sowie das scharfzüngige "your shit" sind dagegen ausgeprägte Rocksongs, die an die besten Zeiten der Bangles erinnern. Mit "walk away" erzählt Valentine die Geschichte einer Flucht vor der Realität. Hier zeigt sich, wie gut sich die junge Künstlerin in Situationen hineinversetzen kann. Valentine hat mit ihrem wachen Blick Songs geschrieben, die als Therapeutikum für jede verletzte Seele empfohlen werden können. Und offensichtlich verfehlen die Songs ihre Wirkung nicht: Gleich ihre erste Single "feel so bad", eine ebenso anspruchsvolle wie intensive Pianoballade, avancierte zum veritablen Radiohit und schaffte den direkten Sprung in die Topliga der Singlecharts.
Valentine ist in einer Musikerfamilie aufgewachsen. Ihre Mutter hat früher selbst in einer Band gespielt. Ihr Vater ist Toningenieur und hat seiner Tochter die musikalischen Phantasmagorien von Yes nahe gebracht. Auch nach der Trennung der Eltern sind die familiären Rahmenbedingungen für Valentine optimal geblieben. Robert Gläser, der heutige Freund ihrer Mutter, hat Valentines Talent schnell erkannt. Er hat die damals 13-jährige ermutigt, es mit eigenen Songs zu versuchen, wobei gleich zu Beginn ihres Schaffens feel so bad entstand. Bei den Albumaufnahmen stand der Bassist ihr als Produzent mit Rat und Tat zur Seite. So engagierte er nicht nur zahlreiche exzellente Begleitmusiker wie etwa den Rockgitarristen Jörn Heilbutt oder den versierten Schlagzeuger Dog, er buchte für die grandios arrangierte Single "feel so bad" sogar ein komplettes Sinfonie-Orchester, das dem ebenso berührenden wie einprägsamen Song nun einen ganz besonderen Glanz verleiht.
Valentine hat sich erst einmal von allen schulischen Verpflichtungen entbinden lassen, um sich voll und ganz auf ihre frisch aufblühende Karriere zu konzentrieren. Sie ist aber enorm ehrgeizig, sodass sie im Herbst ein Fernstudium der Musik aufnehmen will, um ihre nächsten künstlerischen Schritte noch professioneller zu gestalten. Dabei hat Valentine ohnehin in letzter Zeit wieder mehr als ein Dutzend neuer Songs komponiert. Auch ihren ersten großen Fernsehauftritt, eine von Stefan Raabs Big Band begleitete Live-Version von "feel so bad" bei TV Total, absolvierte Valentine Anfang Juni mit Bravour. Ganz gleich, ob mit einem Unplugged-Programm bei ihren Showcases im April dieses Jahres oder derzeit mit kompletter Band im Vorprogramm von Meat Loaf, Valentine stellt unter allen Bedingungen ihr außergewöhnliches musikalisches Talent mit erstaunlicher Selbstsicherheit unter Beweis.
Mit jeder neuen Erfahrung scheint dieses so zart wirkende Mädchen ein Stück mehr heranzureifen. Dabei fasziniert Valentine nicht nur durch ihr fesselndes Klavierspiel und ihre ausdrucksvolle Stimme, sondern auch durch ihre facettenreichen Eigenkompositionen, die einen ganz eigenen Zauber verbreiten. Hinsichtlich ihrer stilistischen Eleganz und der erfrischenden Intelligenz erinnert die enorm viel versprechende Nachwuchskünstlerin sowohl an Kate Bush als auch an Tori Amos. Mit Valentine, die ihren Namen einer Figur aus "Der Graf von Monte Christo" verdankt, hat ein feenhaftes Wesen die deutsche Popmusikszene betreten, das hierzulande schon einige Male seine Klasse bewiesen hat und dem durchaus der Sprung aufs internationale Parkett zuzutrauen ist.
Die Aufnahmen zu den zwölf Songs ihres Albumdebüts haben sich über Monate hingezogen. Nach und nach reifte ein Album heran, dessen Songs in sich stimmig sind - ein Werk wie aus einem Guss. Dabei ist die Ausdruckskraft ihrer Vokalkunst enorm, dem Überschwang der Gefühle kann sie ebenso leicht eine Stimme verleihen wie emotional komplexen Zwischentönen. Valentine ist mystisch, aber keineswegs morbide; abgeklärt und kühl, aber doch warmherzig; voller Schmerz, aber niemals ohne Hoffnung. "won't give up", der Opener des Albums, ist ein Paradebeispiel ihrer Kunst, Schwermut und Leichtigkeit kongenial zu verbinden. Getragen werden ihre Songs von perlenden Pianoakkorden und von einer Stimme, die das Innere nach Außen kehrt. Ihr stilistisches Spektrum reicht von der wehmütigen Ballade "sad", die das Gefühl des Zu-Tode-betrübt-Seins beeindruckend gut auf den Punkt bringt, bis zum krönenden Finale, dem in jedem Sinne stürmische Höhen erklimmenden "fight for you". "ocean full of tears" ist eine Rebellion der Gefühle.
Dass auch die jüngeren romantischen Sternstunden des Brit-Pop, seien es Coldplay oder Keane, nicht spurlos an Valentine vorbeigezogen sind, spürt man bei der euphorischen Dramaturgie von Songs wie "i will try" und "ocean full of tears". "part of the deal", ein Song über Kompromissbereitschaft in Beziehungen, sowie das scharfzüngige "your shit" sind dagegen ausgeprägte Rocksongs, die an die besten Zeiten der Bangles erinnern. Mit "walk away" erzählt Valentine die Geschichte einer Flucht vor der Realität. Hier zeigt sich, wie gut sich die junge Künstlerin in Situationen hineinversetzen kann. Valentine hat mit ihrem wachen Blick Songs geschrieben, die als Therapeutikum für jede verletzte Seele empfohlen werden können. Und offensichtlich verfehlen die Songs ihre Wirkung nicht: Gleich ihre erste Single "feel so bad", eine ebenso anspruchsvolle wie intensive Pianoballade, avancierte zum veritablen Radiohit und schaffte den direkten Sprung in die Topliga der Singlecharts.
Valentine ist in einer Musikerfamilie aufgewachsen. Ihre Mutter hat früher selbst in einer Band gespielt. Ihr Vater ist Toningenieur und hat seiner Tochter die musikalischen Phantasmagorien von Yes nahe gebracht. Auch nach der Trennung der Eltern sind die familiären Rahmenbedingungen für Valentine optimal geblieben. Robert Gläser, der heutige Freund ihrer Mutter, hat Valentines Talent schnell erkannt. Er hat die damals 13-jährige ermutigt, es mit eigenen Songs zu versuchen, wobei gleich zu Beginn ihres Schaffens feel so bad entstand. Bei den Albumaufnahmen stand der Bassist ihr als Produzent mit Rat und Tat zur Seite. So engagierte er nicht nur zahlreiche exzellente Begleitmusiker wie etwa den Rockgitarristen Jörn Heilbutt oder den versierten Schlagzeuger Dog, er buchte für die grandios arrangierte Single "feel so bad" sogar ein komplettes Sinfonie-Orchester, das dem ebenso berührenden wie einprägsamen Song nun einen ganz besonderen Glanz verleiht.
Valentine hat sich erst einmal von allen schulischen Verpflichtungen entbinden lassen, um sich voll und ganz auf ihre frisch aufblühende Karriere zu konzentrieren. Sie ist aber enorm ehrgeizig, sodass sie im Herbst ein Fernstudium der Musik aufnehmen will, um ihre nächsten künstlerischen Schritte noch professioneller zu gestalten. Dabei hat Valentine ohnehin in letzter Zeit wieder mehr als ein Dutzend neuer Songs komponiert. Auch ihren ersten großen Fernsehauftritt, eine von Stefan Raabs Big Band begleitete Live-Version von "feel so bad" bei TV Total, absolvierte Valentine Anfang Juni mit Bravour. Ganz gleich, ob mit einem Unplugged-Programm bei ihren Showcases im April dieses Jahres oder derzeit mit kompletter Band im Vorprogramm von Meat Loaf, Valentine stellt unter allen Bedingungen ihr außergewöhnliches musikalisches Talent mit erstaunlicher Selbstsicherheit unter Beweis.
Mit jeder neuen Erfahrung scheint dieses so zart wirkende Mädchen ein Stück mehr heranzureifen. Dabei fasziniert Valentine nicht nur durch ihr fesselndes Klavierspiel und ihre ausdrucksvolle Stimme, sondern auch durch ihre facettenreichen Eigenkompositionen, die einen ganz eigenen Zauber verbreiten. Hinsichtlich ihrer stilistischen Eleganz und der erfrischenden Intelligenz erinnert die enorm viel versprechende Nachwuchskünstlerin sowohl an Kate Bush als auch an Tori Amos. Mit Valentine, die ihren Namen einer Figur aus "Der Graf von Monte Christo" verdankt, hat ein feenhaftes Wesen die deutsche Popmusikszene betreten, das hierzulande schon einige Male seine Klasse bewiesen hat und dem durchaus der Sprung aufs internationale Parkett zuzutrauen ist.
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1 Kommentare zu Valentine Biographie
| Autor | Kommentar |
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Julia...^_^15.08. 19:24 Uhr |
Valentina ist die beste!!!:) Ich mag so gerne ihre Lieder... Sie ist einfach unglaublich talentvoll! Das Lied "Feel so bad" ist so schön... VALENTINA ist FOREVER!=))) |




