UB40 Portrait
Mit England assoziiert man eher Regen und Nebel und nicht Reggaemusik. Dennoch ist Rasta-Sound in den 70ern die vorherrschende Musik. Die Brüder Ali und Robin Campbell gründen folgerichtig im Sommer 1978 mit sechs Freunden eine eigene Reggae-Band. Kurios: Sie benennen sich nach dem Formular zum Antrag auf Arbeitslosenunterstützung.
Ein halbes Jahr wird in Kellern geübt, wobei die meisten Musiker zum ersten Mal Instrumente in den Händen halten, aber dann haben sie den Reggae ganz passabel im Griff und touren durch die Clubs. Ein Demotape wird sofort im Radio gespielt.
UB 40 haben Glück: Chrissie Hynde, die Frontfrau der Pretenders, bietet ihnen an, bei der Tour der Pretenders 1980 als Vorband zu spielen. Während der Tour erscheint die erste Single "Food For Thought". Sofort geht es auf Platz vier der englischen Charts.
Noch im selben Jahr erscheint das Debütalbum "Signing Off" und UB 40 gründen ihr eigenes Label. 1983 erscheint ein reines Coveralbum und "Red Red Wine", ursprünglich von Neil Diamond, wird der größte Hit der Band und ein Nummer Eins Hit in Großbritannien. Die folgenden fünf Jahre sind die Musiker in England erfolgreich, ansonsten aber recht unbekannt.
Das ändert sich beim "Free Nelson Mandela"-Konzert 1988, auf dem sie den größten Hit der Band "Red Red Wine" ausgraben und euphorisch gefeiert werden. Es folgen viele Coveralben, die allesamt internationalen Erfolg garantieren. Danach aber ebbt das Interesse an den Engländern etwas ab und das Album von 2001 wird kein Erfolg. Allerdings erweisen der Band 2002 auf "The Fathers Of Reggae" viele jamaikanische Größen die Ehre. Frontmann Campbell versucht sich 2007 als Solokünstler.
Ein halbes Jahr wird in Kellern geübt, wobei die meisten Musiker zum ersten Mal Instrumente in den Händen halten, aber dann haben sie den Reggae ganz passabel im Griff und touren durch die Clubs. Ein Demotape wird sofort im Radio gespielt.
UB 40 haben Glück: Chrissie Hynde, die Frontfrau der Pretenders, bietet ihnen an, bei der Tour der Pretenders 1980 als Vorband zu spielen. Während der Tour erscheint die erste Single "Food For Thought". Sofort geht es auf Platz vier der englischen Charts.
Noch im selben Jahr erscheint das Debütalbum "Signing Off" und UB 40 gründen ihr eigenes Label. 1983 erscheint ein reines Coveralbum und "Red Red Wine", ursprünglich von Neil Diamond, wird der größte Hit der Band und ein Nummer Eins Hit in Großbritannien. Die folgenden fünf Jahre sind die Musiker in England erfolgreich, ansonsten aber recht unbekannt.
Das ändert sich beim "Free Nelson Mandela"-Konzert 1988, auf dem sie den größten Hit der Band "Red Red Wine" ausgraben und euphorisch gefeiert werden. Es folgen viele Coveralben, die allesamt internationalen Erfolg garantieren. Danach aber ebbt das Interesse an den Engländern etwas ab und das Album von 2001 wird kein Erfolg. Allerdings erweisen der Band 2002 auf "The Fathers Of Reggae" viele jamaikanische Größen die Ehre. Frontmann Campbell versucht sich 2007 als Solokünstler.
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