Thomas D Biographie
Thomas D
Thomas D wird am 30.12.68 als Thomas Dürr in Stuttgart geboren. Er macht seinen Realschulabschluss und danach eine Friseurlehre, um irgendwann später einmal als Maskenbildner beim Film arbeiten zu können. Danach jobbt er als Hausmeister (daher auch seine Bezeichnung Hausmeister Thomas D) und an der Tankstelle seines Vaters.
Mit Smudo fährt er 1988 in die USA und der Hip Hop-Virus befällt die beiden. Zurück in Deutschland, versucht er sein Abi nachzumachen, stößt mit der Aussage "Ich bin nur solange hier, bis ich Popstar werde" aber nicht auf besonders viel Verständnis bei seinen Lehrern. Als die Karriere der Fantastischen Vier dann ins Rollen kommt, schmeißt er die Schule hin. Im Laufe der Jahre nimmt Thomas D hier eine mehr und mehr nachdenkliche und philosophische Position ein.
Bis Mitte der 90er erspielen sich die Fantastischen Vier einen immer größeren Fankreis, doch zunehmend fühlen sich die Mitglieder auch etwas eingeengt und starten schließlich parallel zu den Fantas Nebenprojekte. 1997 ist es dann auch bei Thomas D soweit - mit einer Menge Gäste (die Ärzte, Nina Hagen, Nils Bokelberg, Thumb usw.) schreibt er Songs und nimmt sein Soloalbum auf, welches weit über Hip Hop hinaus geht. Nachdem die Aufnahmen abgeschlossen sind, löst er seine Wohnung auf, kauft sich ein Wohnmobil und fährt quer durch Deutschland. "Solo" verkauft sich gut, die Singles "Rückenwind" und "Solo" laufen überall im deutschsprachigen Raum.
Mitte 1998 schwimmt Thomas D ganz oben auf der Erfolgswelle und nimmt mit Franka Potente für den Soundtrack zu einem der schönsten deutschen Filme der letzten Jahre - "Lola rennt" - das Stück "Wish - Komm Zu Mir" auf. Danach wird es ruhiger um den Stuttgarter, einzig in der Boulevardpresse tauchen Geschichten über ihn und Jenny Elvers auf.
Anfang 2000 dann die neue Single "Liebesbrief", doch bis zum neuen Album vergeht noch mehr als ein Jahr. Erst im Mai 2001 kommt "Lektionen in Demut" auf den Markt und einen Sommerhit wird Thomas D damit nicht landen können. "Lektionen in Demut" ist durchgehend düster und beschwört "Blade Runner"-artige Szenarien herauf. Trotzdem unterstreicht Thomas D damit - mal wieder - seinen Ausnahmestatus.
2001 Lektionen in Demut
1997 Solo
Mit Smudo fährt er 1988 in die USA und der Hip Hop-Virus befällt die beiden. Zurück in Deutschland, versucht er sein Abi nachzumachen, stößt mit der Aussage "Ich bin nur solange hier, bis ich Popstar werde" aber nicht auf besonders viel Verständnis bei seinen Lehrern. Als die Karriere der Fantastischen Vier dann ins Rollen kommt, schmeißt er die Schule hin. Im Laufe der Jahre nimmt Thomas D hier eine mehr und mehr nachdenkliche und philosophische Position ein.
Bis Mitte der 90er erspielen sich die Fantastischen Vier einen immer größeren Fankreis, doch zunehmend fühlen sich die Mitglieder auch etwas eingeengt und starten schließlich parallel zu den Fantas Nebenprojekte. 1997 ist es dann auch bei Thomas D soweit - mit einer Menge Gäste (die Ärzte, Nina Hagen, Nils Bokelberg, Thumb usw.) schreibt er Songs und nimmt sein Soloalbum auf, welches weit über Hip Hop hinaus geht. Nachdem die Aufnahmen abgeschlossen sind, löst er seine Wohnung auf, kauft sich ein Wohnmobil und fährt quer durch Deutschland. "Solo" verkauft sich gut, die Singles "Rückenwind" und "Solo" laufen überall im deutschsprachigen Raum.
Mitte 1998 schwimmt Thomas D ganz oben auf der Erfolgswelle und nimmt mit Franka Potente für den Soundtrack zu einem der schönsten deutschen Filme der letzten Jahre - "Lola rennt" - das Stück "Wish - Komm Zu Mir" auf. Danach wird es ruhiger um den Stuttgarter, einzig in der Boulevardpresse tauchen Geschichten über ihn und Jenny Elvers auf.
Anfang 2000 dann die neue Single "Liebesbrief", doch bis zum neuen Album vergeht noch mehr als ein Jahr. Erst im Mai 2001 kommt "Lektionen in Demut" auf den Markt und einen Sommerhit wird Thomas D damit nicht landen können. "Lektionen in Demut" ist durchgehend düster und beschwört "Blade Runner"-artige Szenarien herauf. Trotzdem unterstreicht Thomas D damit - mal wieder - seinen Ausnahmestatus.
2001 Lektionen in Demut
1997 Solo
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