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The Byrds Biographie

The Byrds

The Byrds entwickelten sich an der amerikanischen Westküste zu den Wegbereitern des FoIk- und Countryrock. Nach ihrem ersten weltweiten Hit „Mr. Tambourine Man“ galten sie zeitweise sogar als die amerikanische Antwort auf die Beatles.
Mentor der Band war Bob Dylan, der gleichzeitig auch als Komponist für ein halbes Dutzend Byrds-Hits verantwortlich zeichnete. Auf Initiative von Jim McGuinn (er nannte sich erst ab 1968 mit Vornamen Roger) entstanden 1964 unter dem Titel „Preflyte“ die ersten Demo-Aufnahmen. Zusammen mit Gene Clark, David Crosby, Chris Hillman und Michael Clarke feilte McGuinn am Konzept der Formation und schuf den typischen Byrds-Sound, der von seiner markanten Stimme und dem unverwechselbaren Klang seiner 12-saitigen Rickenbacker E-Gitarre getragen wurde.

CBS erkannte als erster Platten-Konzern die Promotion-Möglichkeiten, die das Gespann Byrds/DyIan eröffnete. Und als nach „Mr. Tambourine Man“ und „All I ReaIIy Want To Do“ (beides Dylan-Titel) das erste offizielle Album auf den Markt kam, wurde sogar deutlich, dass die Gruppe sehr gut auch ohne ihren Förderer auskam.

Der Band gelang eine „hervorragende Mixtur aus schlichten Rockbeat-Elementen, traditioneller Folkmusik und zündenden Country & Western-Rhythmen“ (Rock Musik Lexikon). Binnen 12 Monaten waren The Byrds zur absoluten Top-Band der Staaten aufgestiegen, die bis einschließlich 1968 die Charts entscheidend mitgestaltete und darüber hinaus zur Kultband der linken amerikanischen Intellektuellen avancierte. 1973 trennten sich die Wege der Band.

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