Sting Biographie
Sting
Als Sting sich 1984 von The Police trennte, hätte es für die Band eigentlich nicht besser laufen können. Drei Grammies hatte das Trio für "Synchronicity" zuvor einstecken dürfen und verkaufen ließ sich das Album ohnehin blendend.
Auf der anschließenden Tour zeichnete sich allerdings ab, dass das fünfte zugleich ihr letztes Album sein würde. Immer wieder gerieten die drei aneinander und auch Reunionversuche Jahre später endeten stets nur in Halbherzigkeiten.
Zu dem Zeitpunkt hatte der aus dem nordenglischen Newcastle stammende Ex-Lehrer seine ehemaligen Kollegen gar nicht mehr nötig - er wanderte auf eigenen Pfaden. Er war, nach eigenem Bekenntnis, schon immer an "Musik interessiert, in der Jazz auf Pop und Pop auf Klassik trifft" und das setzte er um. Statt, à la Police, Pop mit Rock- und Punkelementen zu würzen, baute er Stilelemente aus Jazz, Klassik, Folk, Country und Reggae in seine Musik mit ein, wechselte vom Bass an die Gitarre und konnte bereits mit seinem Debüt "The Dream of the Blue Turtles" Erfolge feiern.
Und so ging es beruflich weiter für den Mann, der auch auf den Namen Gordon Matthew Sumner hört - wegen einer Vorliebe für schwarz-gelb gestreifte Pullover aber seit Jugendzeiten den Namen Sting (Stachel) trägt. Sieben Studio-Alben hat er bis heute veröffentlicht, zuletzt erschien "Brand New Day", auf dem ihn abermals bekannten Musikgrößen, wie Stevie Wonder und James Taylor unterstützten. Zuvor hatte er bereits mit Luciano Pavarotti, Eric Clapton oder auch Rod Stewart und Bryan Adams ("All For Love") gearbeitet.
Doch Sting ist nicht nur musikalisch interessiert. Er hat in mehr als einem Dutzend Spielfilmen und TV-Serien mit gespielt und engagiert sich seit Mitte der 80er Jahre auch für die Menschenrechte bei Amnesty International. 1987 gründete er des weiteren die Rainforest Foundation, um auf das drohende Sterben der Regenwälder aufmerksam zu machen.
2001 All This Time
1999 Brand New Day
1996 Mercury Falling
1994 Fields of Gold: The Best of Sting
1993 Ten Summoner's Tales
1991 The Soul Cages
1988 Nada Como El Sol
1987 Nothing Like the Sun
1986 Bring On The Night
1985 The Dream of the Blue Turtles
Auf der anschließenden Tour zeichnete sich allerdings ab, dass das fünfte zugleich ihr letztes Album sein würde. Immer wieder gerieten die drei aneinander und auch Reunionversuche Jahre später endeten stets nur in Halbherzigkeiten.
Zu dem Zeitpunkt hatte der aus dem nordenglischen Newcastle stammende Ex-Lehrer seine ehemaligen Kollegen gar nicht mehr nötig - er wanderte auf eigenen Pfaden. Er war, nach eigenem Bekenntnis, schon immer an "Musik interessiert, in der Jazz auf Pop und Pop auf Klassik trifft" und das setzte er um. Statt, à la Police, Pop mit Rock- und Punkelementen zu würzen, baute er Stilelemente aus Jazz, Klassik, Folk, Country und Reggae in seine Musik mit ein, wechselte vom Bass an die Gitarre und konnte bereits mit seinem Debüt "The Dream of the Blue Turtles" Erfolge feiern.
Und so ging es beruflich weiter für den Mann, der auch auf den Namen Gordon Matthew Sumner hört - wegen einer Vorliebe für schwarz-gelb gestreifte Pullover aber seit Jugendzeiten den Namen Sting (Stachel) trägt. Sieben Studio-Alben hat er bis heute veröffentlicht, zuletzt erschien "Brand New Day", auf dem ihn abermals bekannten Musikgrößen, wie Stevie Wonder und James Taylor unterstützten. Zuvor hatte er bereits mit Luciano Pavarotti, Eric Clapton oder auch Rod Stewart und Bryan Adams ("All For Love") gearbeitet.
Doch Sting ist nicht nur musikalisch interessiert. Er hat in mehr als einem Dutzend Spielfilmen und TV-Serien mit gespielt und engagiert sich seit Mitte der 80er Jahre auch für die Menschenrechte bei Amnesty International. 1987 gründete er des weiteren die Rainforest Foundation, um auf das drohende Sterben der Regenwälder aufmerksam zu machen.
2001 All This Time
1999 Brand New Day
1996 Mercury Falling
1994 Fields of Gold: The Best of Sting
1993 Ten Summoner's Tales
1991 The Soul Cages
1988 Nada Como El Sol
1987 Nothing Like the Sun
1986 Bring On The Night
1985 The Dream of the Blue Turtles




