Sean Paul Portrait
Der Sänger Sean Paul heißt mit vollem Namen "Sean Paul Ryan Francis Henriques". Geboren wurde er am 8. Januar 1973 in Kingston, Jamaika. Seine musikalische Stilrichtung ist Dancehall, eine Stilart von Reggae mit stark wummernden und diskotauglichen Bassdrums.
Sean Paul sagte einmal von sich selbst, er sei ein "Copper Color Chinee Boy", was soviel heißt wie: "Kupferfarbener Chinesenjunge". Diese Äußerung geht darauf zurück, dass sein Familienstammbaum eine Mischung aus den verschiedensten Wurzeln des Erdteils ist. Seine Vorfahren stammen aus Jamaika, England, China sowie Portugal und einer sei, laut Sean Paul, sogar ein Pirat gewesen.
Wie bei vielen Musikern aus Jamaika ist Bob Marley das große Vorbild von Sean Paul. Nach einigen Charterfolgen in Jamaika gelang Sean Paul mit dem Album "Stage One" der erste große internationale Erfolg. 2002 folgte das Album "Dutty Rock", für das Sean Paul 2003 den Grammy Award als bestes Reggae Album gewann.
Nachdem die ersten Songs von Sean Paul eher Partysongs waren, schrieb er 2005 den sehr ernsthaften Song "Never gonna be the same", der für ihn eine besondere Bedeutung hatte. Er widmete den Song seinem erschossenen Freund "Daddigon". Auch später verarbeitete Sean Paul in seinen Songs auf diese Weise vermehrt Ereignisse wie die zunehmende Gewalt auf Jamaika, die nichts mit Krieg zu tun hat.
Sean Paul war auch der erste Reggae Künstler, der auf dem Cover des "VIBE Magazine", einem amerikanischen Hip-Hop-Magazin, abgebildet worden war. Sean Paul ist berühmt und berüchtigt für seine explosiven Live-Shows, die er auf der ganzen Welt produziert; sogar vor den Pyramiden in Ägypten hat er schon gespielt.
Sean Paul sagte einmal von sich selbst, er sei ein "Copper Color Chinee Boy", was soviel heißt wie: "Kupferfarbener Chinesenjunge". Diese Äußerung geht darauf zurück, dass sein Familienstammbaum eine Mischung aus den verschiedensten Wurzeln des Erdteils ist. Seine Vorfahren stammen aus Jamaika, England, China sowie Portugal und einer sei, laut Sean Paul, sogar ein Pirat gewesen.
Wie bei vielen Musikern aus Jamaika ist Bob Marley das große Vorbild von Sean Paul. Nach einigen Charterfolgen in Jamaika gelang Sean Paul mit dem Album "Stage One" der erste große internationale Erfolg. 2002 folgte das Album "Dutty Rock", für das Sean Paul 2003 den Grammy Award als bestes Reggae Album gewann.
Nachdem die ersten Songs von Sean Paul eher Partysongs waren, schrieb er 2005 den sehr ernsthaften Song "Never gonna be the same", der für ihn eine besondere Bedeutung hatte. Er widmete den Song seinem erschossenen Freund "Daddigon". Auch später verarbeitete Sean Paul in seinen Songs auf diese Weise vermehrt Ereignisse wie die zunehmende Gewalt auf Jamaika, die nichts mit Krieg zu tun hat.
Sean Paul war auch der erste Reggae Künstler, der auf dem Cover des "VIBE Magazine", einem amerikanischen Hip-Hop-Magazin, abgebildet worden war. Sean Paul ist berühmt und berüchtigt für seine explosiven Live-Shows, die er auf der ganzen Welt produziert; sogar vor den Pyramiden in Ägypten hat er schon gespielt.
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