L.O.V.E. Biographie
L.O.V.E.
Weltweit boomt R&B – allerdings überwiegend mit englischen Texten. Beyoncé brilliert bei den MTV Music Awards, gewinnt 5 (!) Grammies. Die deutsche Black Music-Fangemeinde wird immer größer, doch deutschsprachiger R&B steckt noch in den Kinderschuhen. Einer will das jetzt ändern: Ekrem Bora, besser bekannt als dreister Deutsch-Rapper Eko Fresh. Der gebürtige Mönchengladbacher und Wahl-Kölner sorgte in den vergangenen Monaten in der hiesigen Musiklandschaft für ordentlich Furore.
Gemeinsam mit seiner Freundin und Sängerin Valezka (bürgerlich: Valeska Klett), die schon bei Ekos Erfolgstrack „König von Deutschland“ mitwirkte und seiner im Januar veröffentlichten Single „Ich will Dich“ die spürbare Coolness verleiht, will der 20-jährige Deutsch-Türke neue Wege gehen. „Ich will gute Musik mit guten deutschen Texten machen“, so Eko. Den R&B-Durchbruch soll nun ihr gemeinsames Projekt bringen: „L.O.V.E.“
Mit Eko und Valezka hat BMG-Subword das ideale Gespann, um den deutschsprachigen R&B endlich salonfähig zu machen. Nicht nur musikalisch harmonieren die beiden. Seit November 2003 teilen sie Tisch und Bett, leben in einer gemeinsamen Wohnung in Köln. Ihre Biografien haben viele Parallelen: Beiden ist schon im Kindesalter klar, dass Musik ihr Leben ist. Beide verlassen früh das Elternhaus, um ihren Traum zu verwirklichen. „Ich will Musik machen und davon leben können. Wenn es mehr wird, dann Dankeschön“, sagt Eko heute. Und es ist schon deutlich mehr geworden: Bei der diesjährigen ECHO-Verleihung am 6. März ist Eko Fresh gleich in zwei Kategorien („Nationaler Radio-Nachwuchspreis“ und „Bestes deutschsprachiges Newcomer-Video national“) nominiert und war auch schon Gast des Blödelbarden Stefan Raab bei TV-Total.
Doch wie kam es zu der rasanten Karriere? In den Schoss gefallen ist Eko nicht allzu viel. Alles ist hart erarbeitet. Valezka beschreibt ihn als „großzügigen, ehrgeizigen, nach Perfektion strebenden Workaholic“. Das Studio ist mittlerweile seine zweite Heimat.
Eko wächst in Mönchengladbach auf. Sein Vater macht sich früh aus dem Staub. Von der Mutter umsorgt besucht der Filius das Gymnasium. Doch zum Abitur kommt es nicht. Nach der 11. Klasse ist Schluss. Die Anziehungskraft des HipHop ist zu groß. Mit 17 nimmt Eko Reißaus, packt seine Sachen und düst nach Berlin. Starthilfe leistet dort der Rapper Kool Savas, der von Eko Fresh begeistert ist.
Sein markanter Rapstyle macht ihn einzigartig, schillernd, aber auch umstritten. Eko kokettiert und provoziert mit Raps wie „Wenn ich sag, ich bin der Beste, bin ich ehrlich zu mir.“ Eigenlob stinkt, heißt es bekanntlich. Doch das juckt den Newcomer wenig. „Diese und andere Aussagen waren eine gewollte Provokation, um Aufsehen zu erregen“, gesteht Eko. Also kalkulierte Strategie statt jugendlichem Leichtsinn. Ohnehin wirkt Eko trotz seines jungen Alters erstaunlich gewieft, zieht im Hintergrund seine Fäden und versucht sich erfolgreich als Ghostwriter. Yvonne Catterfeld kann da schon ein Lied von singen. Der Text ihres Hits „Du hast mein Herz gebrochen“ stammt aus Ekos Feder. So sieht Eko seine Zukunft nicht nur auf der Bühne, sondern auch als Producer - halt ganz im Stile seines Vorbildes P. Diddy.
Während seiner Zeit in Berlin lernt Eko auch die Sängerin Valezka kennen. „Sie ist die gute Seele, die meinem Leben Sicherheit gibt“, sagt Eko.
Valezka wächst in Frankfurt am Main auf: Vater US-Amerikaner, Mutter Deutsche. Sie macht den Realschulabschluss, hat anschließend diverse Jobs. Doch für sie sind das nur Peanuts, denn eins steht fest: Gesang ist Valezkas Berufung. „Ich konnte gerade die ersten Schritte gehen, da habe ich schon alle genervt“. Die Familie ist nicht nur genervt, sondern auch skeptisch: „Kind, mach doch eine Ausbildung!“ Macht sie aber nicht. Valezka boxt sich durch und dreht ihr eigenes Ding. Im Jahr 2000 zieht sie nach Berlin. Da kreuzen sich Ekos und Valezkas Wege. Aus anfänglicher Sympathie wird dann die große Liebe.
Valezka schreibt Liedtexte. „Das ist eine gute Möglichkeit, Erlebnisse zu verarbeiten“, sagt die 22-Jährige. Doch nicht alle Themen haben einen persönlichen Background: „Vieles greife ich auch von der Straße auf“. R&B sei für ihre Texte die passende Musik: Fröhlich, tanzbar, positiv, aber auch tiefsinnig. Und mit Eko ist sie sich einig: „Es ist unsere Mission, anspruchsvollen deutschen R&B zu machen.“
Mit „L.O.V.E“ ist dies gelungen. Der gleichnamige Track, der Anfang April erscheint, ist eine musikalische Liebeserklärung, quasi ein Minnesang des 21. Jahrhunderts: von Eko an Valezka - und von Valezka an Eko. „Du bist meine Königin von Deutschland. Von heut an sind wir nicht mehr zu trennen“, singt Eko. „Ich will mit Dir zusammen sein bis ans Ende unserer Zeit“, schwärmt Königin Valezka. Die Beziehung der beiden zieht sich wie ein roter Faden durch das komplette Album „Life of Valezka & Eko Fresh“. Tracks wie „Vermiss Dich“, „Geh nicht“ oder „Wertvoll“ belegen dies eindrucksvoll.
Valezka ist sich sicher: „Das ist der endgültige Durchbruch des deutschsprachigen R&B.“ Auch Eko ist vom Erfolg überzeugt, denn er rappte bereits: „Ich habe Talent, die Frage ist nur, lieg ich damit im Trend?“ - und der Trend geht nicht nur in Deutschland zum R&B.
Gemeinsam mit seiner Freundin und Sängerin Valezka (bürgerlich: Valeska Klett), die schon bei Ekos Erfolgstrack „König von Deutschland“ mitwirkte und seiner im Januar veröffentlichten Single „Ich will Dich“ die spürbare Coolness verleiht, will der 20-jährige Deutsch-Türke neue Wege gehen. „Ich will gute Musik mit guten deutschen Texten machen“, so Eko. Den R&B-Durchbruch soll nun ihr gemeinsames Projekt bringen: „L.O.V.E.“
Mit Eko und Valezka hat BMG-Subword das ideale Gespann, um den deutschsprachigen R&B endlich salonfähig zu machen. Nicht nur musikalisch harmonieren die beiden. Seit November 2003 teilen sie Tisch und Bett, leben in einer gemeinsamen Wohnung in Köln. Ihre Biografien haben viele Parallelen: Beiden ist schon im Kindesalter klar, dass Musik ihr Leben ist. Beide verlassen früh das Elternhaus, um ihren Traum zu verwirklichen. „Ich will Musik machen und davon leben können. Wenn es mehr wird, dann Dankeschön“, sagt Eko heute. Und es ist schon deutlich mehr geworden: Bei der diesjährigen ECHO-Verleihung am 6. März ist Eko Fresh gleich in zwei Kategorien („Nationaler Radio-Nachwuchspreis“ und „Bestes deutschsprachiges Newcomer-Video national“) nominiert und war auch schon Gast des Blödelbarden Stefan Raab bei TV-Total.
Doch wie kam es zu der rasanten Karriere? In den Schoss gefallen ist Eko nicht allzu viel. Alles ist hart erarbeitet. Valezka beschreibt ihn als „großzügigen, ehrgeizigen, nach Perfektion strebenden Workaholic“. Das Studio ist mittlerweile seine zweite Heimat.
Eko wächst in Mönchengladbach auf. Sein Vater macht sich früh aus dem Staub. Von der Mutter umsorgt besucht der Filius das Gymnasium. Doch zum Abitur kommt es nicht. Nach der 11. Klasse ist Schluss. Die Anziehungskraft des HipHop ist zu groß. Mit 17 nimmt Eko Reißaus, packt seine Sachen und düst nach Berlin. Starthilfe leistet dort der Rapper Kool Savas, der von Eko Fresh begeistert ist.
Sein markanter Rapstyle macht ihn einzigartig, schillernd, aber auch umstritten. Eko kokettiert und provoziert mit Raps wie „Wenn ich sag, ich bin der Beste, bin ich ehrlich zu mir.“ Eigenlob stinkt, heißt es bekanntlich. Doch das juckt den Newcomer wenig. „Diese und andere Aussagen waren eine gewollte Provokation, um Aufsehen zu erregen“, gesteht Eko. Also kalkulierte Strategie statt jugendlichem Leichtsinn. Ohnehin wirkt Eko trotz seines jungen Alters erstaunlich gewieft, zieht im Hintergrund seine Fäden und versucht sich erfolgreich als Ghostwriter. Yvonne Catterfeld kann da schon ein Lied von singen. Der Text ihres Hits „Du hast mein Herz gebrochen“ stammt aus Ekos Feder. So sieht Eko seine Zukunft nicht nur auf der Bühne, sondern auch als Producer - halt ganz im Stile seines Vorbildes P. Diddy.
Während seiner Zeit in Berlin lernt Eko auch die Sängerin Valezka kennen. „Sie ist die gute Seele, die meinem Leben Sicherheit gibt“, sagt Eko.
Valezka wächst in Frankfurt am Main auf: Vater US-Amerikaner, Mutter Deutsche. Sie macht den Realschulabschluss, hat anschließend diverse Jobs. Doch für sie sind das nur Peanuts, denn eins steht fest: Gesang ist Valezkas Berufung. „Ich konnte gerade die ersten Schritte gehen, da habe ich schon alle genervt“. Die Familie ist nicht nur genervt, sondern auch skeptisch: „Kind, mach doch eine Ausbildung!“ Macht sie aber nicht. Valezka boxt sich durch und dreht ihr eigenes Ding. Im Jahr 2000 zieht sie nach Berlin. Da kreuzen sich Ekos und Valezkas Wege. Aus anfänglicher Sympathie wird dann die große Liebe.
Valezka schreibt Liedtexte. „Das ist eine gute Möglichkeit, Erlebnisse zu verarbeiten“, sagt die 22-Jährige. Doch nicht alle Themen haben einen persönlichen Background: „Vieles greife ich auch von der Straße auf“. R&B sei für ihre Texte die passende Musik: Fröhlich, tanzbar, positiv, aber auch tiefsinnig. Und mit Eko ist sie sich einig: „Es ist unsere Mission, anspruchsvollen deutschen R&B zu machen.“
Mit „L.O.V.E“ ist dies gelungen. Der gleichnamige Track, der Anfang April erscheint, ist eine musikalische Liebeserklärung, quasi ein Minnesang des 21. Jahrhunderts: von Eko an Valezka - und von Valezka an Eko. „Du bist meine Königin von Deutschland. Von heut an sind wir nicht mehr zu trennen“, singt Eko. „Ich will mit Dir zusammen sein bis ans Ende unserer Zeit“, schwärmt Königin Valezka. Die Beziehung der beiden zieht sich wie ein roter Faden durch das komplette Album „Life of Valezka & Eko Fresh“. Tracks wie „Vermiss Dich“, „Geh nicht“ oder „Wertvoll“ belegen dies eindrucksvoll.
Valezka ist sich sicher: „Das ist der endgültige Durchbruch des deutschsprachigen R&B.“ Auch Eko ist vom Erfolg überzeugt, denn er rappte bereits: „Ich habe Talent, die Frage ist nur, lieg ich damit im Trend?“ - und der Trend geht nicht nur in Deutschland zum R&B.



