Kollegah Portrait
Der deutsche Rapper Kollegah, der 1984 in Frankfurt als Felix Antoine Blume auf die Welt kam und ebenso unter seinem früheren Pseudonym T.O.N.I. bekannt ist, ist der Sohn eines kanadischen Vaters und einer deutschen Mutter. Da er den Großteil seiner Kindheit bei seinem algerischen Stiefvater aufwuchs, konvertierte er im Alter von 14 Jahren zum Islam.
Seine verschiedenen kulturellen Wurzeln bringt er immer wieder gerne in seinen teilweise hetzerisch wirkenden, teilweise jedoch auch anspruchsvollen Raptexten mit ein. Ebenso spielt der ethnische und kulturelle Widerspruch, in dem er sich oftmals aufgrund seiner unterschiedlichen kulturellen Wurzeln sieht, mit in seine Songtexte ein.
Er ist dem Genre „Gangsta Rap“ zuzuordnen, beschreibt seine Musik aber selber als „Zuhälter-Rap“ und sieht seine Aufgabe darin, möglichst viel Geld durch seine Rapkünste zu generieren. In seinen Texten geht es um Gewalt und Geld. Dies wird jedoch nicht primitiv, sondern „eloquent und edel“ durchgeführt.
Nach eigenen Angaben richtet er seine Musik an „alle, die sich cool fühlen wollen“ und trifft damit den aktuellen Zeitgeist der Rapszene und der Gesellschaft. An Selbstvertrauen mangelt es Kollegah wahrlich nicht und vielleicht werden gerade aufgrund dieser Tatsache seine ersten Werke, die er kostenlos in Umlauf bringt, als Geheimtipp Nummer Eins auf Pausenhöfen und Straßenecken gehandelt.
Mögen seine Kritiker ihm auch eine gewisse Monotonie und Arroganz in seinen bisherigen Werken nachsagen, in punkto Technik und Tempo ist er einer der besten Rapper, die Deutschland derzeit zu bieten hat.
Diese Stellung konnte Kollegah durch sein 2007 erschienenes erstes Soloalbum „Alphagene“ in der Rap Szene und auch darüber hinaus untermauern und erntete viele Lorbeeren für sein erstes Solowerk, das sich in Deutschland blendend verkaufte. Er steht seitdem für das Symbol des „kleinen Jungen“, der es aus ärmlichen Verhältnissen bis in die Spitze der gesellschaftlichen Hierarchie gebracht hat.
Seine verschiedenen kulturellen Wurzeln bringt er immer wieder gerne in seinen teilweise hetzerisch wirkenden, teilweise jedoch auch anspruchsvollen Raptexten mit ein. Ebenso spielt der ethnische und kulturelle Widerspruch, in dem er sich oftmals aufgrund seiner unterschiedlichen kulturellen Wurzeln sieht, mit in seine Songtexte ein.
Er ist dem Genre „Gangsta Rap“ zuzuordnen, beschreibt seine Musik aber selber als „Zuhälter-Rap“ und sieht seine Aufgabe darin, möglichst viel Geld durch seine Rapkünste zu generieren. In seinen Texten geht es um Gewalt und Geld. Dies wird jedoch nicht primitiv, sondern „eloquent und edel“ durchgeführt.
Nach eigenen Angaben richtet er seine Musik an „alle, die sich cool fühlen wollen“ und trifft damit den aktuellen Zeitgeist der Rapszene und der Gesellschaft. An Selbstvertrauen mangelt es Kollegah wahrlich nicht und vielleicht werden gerade aufgrund dieser Tatsache seine ersten Werke, die er kostenlos in Umlauf bringt, als Geheimtipp Nummer Eins auf Pausenhöfen und Straßenecken gehandelt.
Mögen seine Kritiker ihm auch eine gewisse Monotonie und Arroganz in seinen bisherigen Werken nachsagen, in punkto Technik und Tempo ist er einer der besten Rapper, die Deutschland derzeit zu bieten hat.
Diese Stellung konnte Kollegah durch sein 2007 erschienenes erstes Soloalbum „Alphagene“ in der Rap Szene und auch darüber hinaus untermauern und erntete viele Lorbeeren für sein erstes Solowerk, das sich in Deutschland blendend verkaufte. Er steht seitdem für das Symbol des „kleinen Jungen“, der es aus ärmlichen Verhältnissen bis in die Spitze der gesellschaftlichen Hierarchie gebracht hat.
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