Jason Mraz Biographie
Jason Mraz
Spät, aber nicht zu spät erscheint JASON MRAZ auf der Bildfläche und legt sein Debütalbum „Waiting For My Rocket To Come“ vor. In den USA ist das Album mehr als 300.000 Kopien verkauft. Damit sichert sich JASON MRAZ nicht nur das Prädikat „aussergewöhnliches Talent“, sondern steht neben erfolgreichen Kollegen wie Pete Yorn, Ryan Adams und John Mayer auch an der Spitze einer neuen Musikergeneration.
Die ausgereiften Arrangements überzeugen auf Anhieb und man fragt sich nun auch hier zu Lande augenblicklich, warum man erst jetzt von diesem Musiker hört. Die Antwort ist simpel: JASON MRAZ hat sich Zeit gelassen. Nach einem kurzen Intermezzo an der New Yorker American Musical and Dramatic Academy City zog es JASON MRAZ mit einer neuen Erkenntnis zurück in heimatliche Gefilde nach Mechanicsville, Virginia: Er würde sich fortan ausgiebig seinem Gitarrenspiel widmen. Des langweiligen Broterwerbs müde, verschlug es JASON MRAZ an die Westküste der USA.
In der Szene von San Diego fühlte sich der Musiker schnell heimisch. Nach ausgiebigen Streifzügen durch die einschlägigen Clubs und Bars fand JASON MRAZ schließlich in dem Percussionisten Toca Rivera den passenden Mitstreiter: „Ich habe ihn während einer Open Mike-Session getroffen“, sagt er. „Zu der Zeit spielte er zusammen mit seinem Bruder. Ich habe seine Art zu spielen auf Anhieb geliebt. Es war alles so einfach - und damit das genaue Gegenteil von meiner Spielweise. Wie zwei Pole die einander bedingen, verkörperte Toca Rivera mit einem Schlag all das, was ich mir schon immer für meine Band wünschte.“
Die aus dem Zusammenschluss der beiden unterschiedlichen Charaktere resultierende Lebendigkeit hat der Liveshow von JASON MRAZ und seiner Band die Würze verliehen, um innerhalb kürzester Zeit zum Stadtgespräch zu werden. Entsprechend schnell vollzog sich der Aufbau einer begeisterten Fanbasis.
Gemeinsam schlugen sie sich durch die Clubs von L.A. und San Diego, bevor es an die Aufnahmen zum Debütalbum „Waiting For My Rocket To Come“, produziert von John Alagia (Dave Matthews Band/John Mayer), ging. Sein Erfolgsgeheimnis ist die Art und Weise, wie JASON MARZ sein Publikum nicht nur im Griff hat, sondern in die Show integriert. „Ich habe mir selbst gesagt, wenn ich diesen Weg als Musiker wirklich gehen will, dann will ich es mit Humor tun, den Songs Poesie einhauchen und das Publikum anhaltend begeistern“, sagt JASON MRAZ. „Ich erinnere mich noch genau an einen Auftritt der Dave Matthews Band zu meinen High School-Zeiten, der mich mit seinem unglaublichen Live-Charakter schier umgehauen hat. Ich sagte zu mir selbst: ‚OK, man muß also nicht zwangsläufig langweilig rüberkommen, wenn man Gitarre spielt.‘ Als ich nach San Diego kam, wußte ich nicht wirklich genau, was ich dort tun wollte. Aber im Verlauf der unzähligen Shows, die wir dort spielten, fand ich heraus, dass es sehr viel besser war, das Publikum zu beschäftigen. Deshalb binden wir die Leute während der Show so weit wie nur irgendwie möglich ein. Für uns ist jeder Auftritt eine neue Herausforderung und wir variieren unsere Songs ständig. Genau dieses Gefühl wollte ich auch auf unserem ersten Album verewigen.“
Mit der Hilfe von Produzent John Alagia bewältigte JASON MRAZ die immense Aufgabe eines Major-Debütalbums mit Bravour. Die Songs des Debütalbums „Waiting For My Rocket To Come“, produziert von John Alagia (Dave Matthews Band/John Mayer), zeugen von echter Songwriter-Klasse und bieten eine Bandbreite von Einflüssen, die von Dave Matthews über Sade und Beck bis zu Björk und eben Toca Rivera reicht.
Das Songwriter-Wunderkind verarbeitete seine Erfahrungen im Song „Too Much Food“, der als Anspielung auf das alte Thema der vielen Köche, die den Brei verderben, dient: „Ich habe den Song geschrieben, als ich nach einer ziemlich langen Co-Writing-Session mit einer großen Tüte Fast Food im Hotelzimmer saß und das bestimmte Gefühl hatte, dass ich wahrscheinlich nie wieder eine Song für mich alleine schreiben würde.“
Mit der treibenden ersten Single „The Remedy (I Won’t Worry)“ weiß sich JASON MRAZ aber auch bei uns Gehör zu verschaffen. Darüber hinaus eröffnet die Single den Einstieg in ein Album, dessen Highlights JASON MRAZ kommentiert:
„You And I Both“: „Ursprünglich war es der zweite Teil eines alten Songs, genauer gesagt eines meiner ersten Songs überhaupt. Er handelt von meiner Exfreundin, die mich in den 90ern zum Songwriting brachte.“
„Curbside Prophet“: Einer meiner Freunde war völlig im Rap aufgegangen, das hat mich wohl inspiriert. Ich wollte meine Lebensgeschichte einmal völlig anders erzählen. Der Song gibt Stück für Stück meine Erlebnisse preis.“
„Absolutely Zero“: Dieser Song war am schwierigsten für mich. Die Aufnahmen zum Album standen gerade an und ich traf dieses Mädchen. Instinktiv wußte ich, dass nur Platz für das Album oder das Mädchen war. Ich entschied mich für das Album und fühlte mich wie ein Idiot. Ich glaube, ich wollte mehr Zeit für mein Songwriting haben, als Zeit mit ihr zu verbringen. Die ganze Sache hat mich nicht gerade glücklich gemacht, also habe ich diesen Song geschrieben.“
Es sind solche Innenansichten, die den Einstieg von JASON MRAZ in die schillernde Popwelt spannend machen, denn der Songwriter läßt sich nicht verrückt machen von der üblichen Erwartunghaltung, die an Major-Debütanten gestellt werden.
„Freud nach zu urteilen, bin ich ein Perverser“, sagt JASON MRAZ. „Aber ich liebe es, diese Welt lächeln zu sehen. Und während sie den Mund mit einem breiten Grinsen öffnet, singe ich ihr direkt in den Schlund und hoffe, dass sie die Songs von alleine wieder hervorbringt.“
Und wo sieht sich der überschwengliche Songwriter in zehn Jahren? „Hoffentlich schon im Ruhestand, nachdem ich alles entdeckt und ausprobiert habe.“
Die ausgereiften Arrangements überzeugen auf Anhieb und man fragt sich nun auch hier zu Lande augenblicklich, warum man erst jetzt von diesem Musiker hört. Die Antwort ist simpel: JASON MRAZ hat sich Zeit gelassen. Nach einem kurzen Intermezzo an der New Yorker American Musical and Dramatic Academy City zog es JASON MRAZ mit einer neuen Erkenntnis zurück in heimatliche Gefilde nach Mechanicsville, Virginia: Er würde sich fortan ausgiebig seinem Gitarrenspiel widmen. Des langweiligen Broterwerbs müde, verschlug es JASON MRAZ an die Westküste der USA.
In der Szene von San Diego fühlte sich der Musiker schnell heimisch. Nach ausgiebigen Streifzügen durch die einschlägigen Clubs und Bars fand JASON MRAZ schließlich in dem Percussionisten Toca Rivera den passenden Mitstreiter: „Ich habe ihn während einer Open Mike-Session getroffen“, sagt er. „Zu der Zeit spielte er zusammen mit seinem Bruder. Ich habe seine Art zu spielen auf Anhieb geliebt. Es war alles so einfach - und damit das genaue Gegenteil von meiner Spielweise. Wie zwei Pole die einander bedingen, verkörperte Toca Rivera mit einem Schlag all das, was ich mir schon immer für meine Band wünschte.“
Die aus dem Zusammenschluss der beiden unterschiedlichen Charaktere resultierende Lebendigkeit hat der Liveshow von JASON MRAZ und seiner Band die Würze verliehen, um innerhalb kürzester Zeit zum Stadtgespräch zu werden. Entsprechend schnell vollzog sich der Aufbau einer begeisterten Fanbasis.
Gemeinsam schlugen sie sich durch die Clubs von L.A. und San Diego, bevor es an die Aufnahmen zum Debütalbum „Waiting For My Rocket To Come“, produziert von John Alagia (Dave Matthews Band/John Mayer), ging. Sein Erfolgsgeheimnis ist die Art und Weise, wie JASON MARZ sein Publikum nicht nur im Griff hat, sondern in die Show integriert. „Ich habe mir selbst gesagt, wenn ich diesen Weg als Musiker wirklich gehen will, dann will ich es mit Humor tun, den Songs Poesie einhauchen und das Publikum anhaltend begeistern“, sagt JASON MRAZ. „Ich erinnere mich noch genau an einen Auftritt der Dave Matthews Band zu meinen High School-Zeiten, der mich mit seinem unglaublichen Live-Charakter schier umgehauen hat. Ich sagte zu mir selbst: ‚OK, man muß also nicht zwangsläufig langweilig rüberkommen, wenn man Gitarre spielt.‘ Als ich nach San Diego kam, wußte ich nicht wirklich genau, was ich dort tun wollte. Aber im Verlauf der unzähligen Shows, die wir dort spielten, fand ich heraus, dass es sehr viel besser war, das Publikum zu beschäftigen. Deshalb binden wir die Leute während der Show so weit wie nur irgendwie möglich ein. Für uns ist jeder Auftritt eine neue Herausforderung und wir variieren unsere Songs ständig. Genau dieses Gefühl wollte ich auch auf unserem ersten Album verewigen.“
Mit der Hilfe von Produzent John Alagia bewältigte JASON MRAZ die immense Aufgabe eines Major-Debütalbums mit Bravour. Die Songs des Debütalbums „Waiting For My Rocket To Come“, produziert von John Alagia (Dave Matthews Band/John Mayer), zeugen von echter Songwriter-Klasse und bieten eine Bandbreite von Einflüssen, die von Dave Matthews über Sade und Beck bis zu Björk und eben Toca Rivera reicht.
Das Songwriter-Wunderkind verarbeitete seine Erfahrungen im Song „Too Much Food“, der als Anspielung auf das alte Thema der vielen Köche, die den Brei verderben, dient: „Ich habe den Song geschrieben, als ich nach einer ziemlich langen Co-Writing-Session mit einer großen Tüte Fast Food im Hotelzimmer saß und das bestimmte Gefühl hatte, dass ich wahrscheinlich nie wieder eine Song für mich alleine schreiben würde.“
Mit der treibenden ersten Single „The Remedy (I Won’t Worry)“ weiß sich JASON MRAZ aber auch bei uns Gehör zu verschaffen. Darüber hinaus eröffnet die Single den Einstieg in ein Album, dessen Highlights JASON MRAZ kommentiert:
„You And I Both“: „Ursprünglich war es der zweite Teil eines alten Songs, genauer gesagt eines meiner ersten Songs überhaupt. Er handelt von meiner Exfreundin, die mich in den 90ern zum Songwriting brachte.“
„Curbside Prophet“: Einer meiner Freunde war völlig im Rap aufgegangen, das hat mich wohl inspiriert. Ich wollte meine Lebensgeschichte einmal völlig anders erzählen. Der Song gibt Stück für Stück meine Erlebnisse preis.“
„Absolutely Zero“: Dieser Song war am schwierigsten für mich. Die Aufnahmen zum Album standen gerade an und ich traf dieses Mädchen. Instinktiv wußte ich, dass nur Platz für das Album oder das Mädchen war. Ich entschied mich für das Album und fühlte mich wie ein Idiot. Ich glaube, ich wollte mehr Zeit für mein Songwriting haben, als Zeit mit ihr zu verbringen. Die ganze Sache hat mich nicht gerade glücklich gemacht, also habe ich diesen Song geschrieben.“
Es sind solche Innenansichten, die den Einstieg von JASON MRAZ in die schillernde Popwelt spannend machen, denn der Songwriter läßt sich nicht verrückt machen von der üblichen Erwartunghaltung, die an Major-Debütanten gestellt werden.
„Freud nach zu urteilen, bin ich ein Perverser“, sagt JASON MRAZ. „Aber ich liebe es, diese Welt lächeln zu sehen. Und während sie den Mund mit einem breiten Grinsen öffnet, singe ich ihr direkt in den Schlund und hoffe, dass sie die Songs von alleine wieder hervorbringt.“
Und wo sieht sich der überschwengliche Songwriter in zehn Jahren? „Hoffentlich schon im Ruhestand, nachdem ich alles entdeckt und ausprobiert habe.“
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1 Kommentare zu Jason Mraz Biographie
| Autor | Kommentar |
|---|---|
@uan@26.10. 12:37 Uhr |
gut gutich finde seine musig gut xD :) |




