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Ice Cube Portrait


Der unter dem Namen Ice Cube bekannte amerikanische Musiker und Schauspieler O´Shea Jackson wurde am 15. Juni 1969 in Los Angeles geboren.

Ice Cube wuchs im Süden der Millionenstadt Los Angeles auf und besuchte dort die William Taft-Highscool. Im Alter von vierzehn Jahren begann er sich für Rap-Musik zu interessieren. 1986 gründete er gemeinsam mit Sir Jinx und K-Dee die Gruppe C.I.A. Die drei spielten auf Partys von Dr. Dre, der sich von dem Talent der Nachwuchsmusiker angetan zeigte und sie förderte. So produzierte er 1987 ihre Demo-EP „My Posse“. Doch dabei blieb es auch, da sich die Gruppe kurzerhand wieder auflöste. Doch schon kurze Zeit später bildete Ice Cube, zusammen mit Dr. Dre, MC Ren, Yella und Eazy E die Rap-Gruppe N.W.A. Kurz darauf schloss Ice Cube eine Ausbildung als Bauzeichner an dem Phoenix Institute Of Technology ab. Daraufhin widmete sich der Musiker der neugegründeten Band und schon bald erschien das erste Album der Gruppe mit dem Titel „N.W.A. And The Posse“, das jedoch noch auf wenig Resonanz stieß. Dies änderte sich 1988 mit dem Erscheinen des zweiten Albums „Straight Outta Compton“, an dem Ice Cube die meisten Songtexte geschrieben hatte. Mit diesem Album und vor allem dem Titel „Fuck Tha Police“ landete die N.W.A. einen Riesenhit und platzierte sich auf Platz 1 in den Charts. Die provokanten Texte erregten jedoch auch das Mißfallen vieler konservativer Bürger und sogar des F.B.I.

Trotz des großen Erfolges, kam es schon bald zu Streitigkeiten innerhalb der Band. Ice Cube fühlte sich unzureichend an den Einnahmen beteiligt und verließ deshalb 1989 die N.W.A. Zusammen mit Bomb Squad und Da Lench Mob machte er sich an seine erste Solo-LP, die er 1990 unter dem Titel „AmeriKKKa´s Most Wanted“, veröffentlichte und die sich zu einem großen Hit entwickelte. Innerhalb von nur zehn Tagen erreichte die Platte Gold-Status.


Nachdem Ice Cube den Durchbruch als Sänger geschafft hatte, wandte er sich 1991 dem Filmgeschäft zu und wirkte in dem Streifen „Boyz N The Hood“ mit. Ice Cube fand soviel Gefallen daran, dass er in den folgenden Jahren in zahlreichen Filmen wie „Higher Learning“, „Friday“, „Anaconda“ „Three Kings“ oder „Hart am Limit“ mitspielte. Daneben arbeitete er auch als Autor und Produzent und gründete mit Cubevision sein eigenes Filmlabel.


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CD Laugh Now, Cry Later
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Laugh Now, Cry Later

VÖ: 2006


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