Helge Schneider Portrait
Helge Schneider wurde am 30. August 1955 in Mühlheim an der Ruhr geboren. Schon seit frühester Kindheit faszinierte ihn die Musik und er zeigte eine außergewöhnliche Begabung für das Klavierspiel. Für ihn war schon damals klar, dass er auf die Bühne gehört und dabei Musik und Quatsch kombinieren will.
Anfangs war Helge ein guter Schüler, doch bald langweilte ihn das Lernen. Er brach die Schule „in gegenseitigem Einverständnis“ ab und begann ein Klavierstudium am Duisburger Konservatorium. Aber auch dieses brach er ab, da er keine Noten auswendig lernen wolle. Er interessierte sich viel mehr für die Improvisation, insbesondere den Jazz.
Bevor er jedoch sein Geld ausschließlich durch künstlerische Arbeit verdiente, übte er meist erfolglos verschiedene bürgerliche Berufe aus. Er begann eine Lehre als Bauzeichner und jobbte als Landschaftsgärtner, Dekorateur, Tierpfleger und Fließbandarbeiter.
Eine große Bedeutung seiner künstlerischen Entwicklung schreibt er seinem „Eduscho-Studium“ zu, nämlich der Zeit, in der er in einem Eduscho-Stehcafe seine Freizeit verbrachte und dabei die „Oppas“ beobachtete und ihre Gespräche anhörte. Dabei eignete er sich ihre schnodderige Art zu reden und sich zu bewegen an.
Sein erstes Geld mit Musik verdiente er mit Auftritten mit „Peter Burschs Bröselmaschine“. Eines seiner ersten Bandprojekte war „Schneider/Weiss Duo aka El Snyder & Charly McWhite“. In seinen ersten Jahren auf der Bühne bezeichnete er sich selbst als „Die singende Herrentorte“ oder „Der schlechteste Entertainer der Welt“.
Seinen großen Durchbruch hatte er 1994 nach einem Auftritt in „Wetten Dass?“, der ihn und sein Lied „Katzeklo“ bundesweit bekannt machten. Es folgten mehrere erfolgreiche Alben und Kinofilme. Mit „Mendy- Das Wusical“ erntete er 2003 gute Kritiken als Musicalautor. Auch als Buchautor von Krimis und Reiseberichten war er erfolgreich.
Im Jahr 2006 spielte er Adolf Hitler in Dani Levys Satire „Mein Führer – Die wirklich wahrste Wahrheit über Adolf Hitler“, der allgemein gute Kritiken erhielt. Helge Schneider hält ihn aber für misslungen, weil seine Darstellung des Diktators „zerschnippelt“ worden sei.
Nach wie vor steht Helge Schneider auf der Bühne und begeistert seine Fans mit einer Mischung aus Klamauk, Parodien, improvisierten Jazz-Einlagen und gesellschaftskritischen Kommentaren. Aufgrund des hohen Improvisationsanteils ist kein Auftritt wie der andere.
Anfangs war Helge ein guter Schüler, doch bald langweilte ihn das Lernen. Er brach die Schule „in gegenseitigem Einverständnis“ ab und begann ein Klavierstudium am Duisburger Konservatorium. Aber auch dieses brach er ab, da er keine Noten auswendig lernen wolle. Er interessierte sich viel mehr für die Improvisation, insbesondere den Jazz.
Bevor er jedoch sein Geld ausschließlich durch künstlerische Arbeit verdiente, übte er meist erfolglos verschiedene bürgerliche Berufe aus. Er begann eine Lehre als Bauzeichner und jobbte als Landschaftsgärtner, Dekorateur, Tierpfleger und Fließbandarbeiter.
Eine große Bedeutung seiner künstlerischen Entwicklung schreibt er seinem „Eduscho-Studium“ zu, nämlich der Zeit, in der er in einem Eduscho-Stehcafe seine Freizeit verbrachte und dabei die „Oppas“ beobachtete und ihre Gespräche anhörte. Dabei eignete er sich ihre schnodderige Art zu reden und sich zu bewegen an.
Sein erstes Geld mit Musik verdiente er mit Auftritten mit „Peter Burschs Bröselmaschine“. Eines seiner ersten Bandprojekte war „Schneider/Weiss Duo aka El Snyder & Charly McWhite“. In seinen ersten Jahren auf der Bühne bezeichnete er sich selbst als „Die singende Herrentorte“ oder „Der schlechteste Entertainer der Welt“.
Seinen großen Durchbruch hatte er 1994 nach einem Auftritt in „Wetten Dass?“, der ihn und sein Lied „Katzeklo“ bundesweit bekannt machten. Es folgten mehrere erfolgreiche Alben und Kinofilme. Mit „Mendy- Das Wusical“ erntete er 2003 gute Kritiken als Musicalautor. Auch als Buchautor von Krimis und Reiseberichten war er erfolgreich.
Im Jahr 2006 spielte er Adolf Hitler in Dani Levys Satire „Mein Führer – Die wirklich wahrste Wahrheit über Adolf Hitler“, der allgemein gute Kritiken erhielt. Helge Schneider hält ihn aber für misslungen, weil seine Darstellung des Diktators „zerschnippelt“ worden sei.
Nach wie vor steht Helge Schneider auf der Bühne und begeistert seine Fans mit einer Mischung aus Klamauk, Parodien, improvisierten Jazz-Einlagen und gesellschaftskritischen Kommentaren. Aufgrund des hohen Improvisationsanteils ist kein Auftritt wie der andere.
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