Heaven Sent Biographie
Heaven Sent
The Past ...
Wenn sie den ultimativen Stil haben, traumhaft gut aussehen und Stimmen wie Engel haben, dann ist es vermutlich eine hochtalentierte Girlgroup. Und um mit der Legende aufzuräumen, Girlgroups wären eine Modeerscheinung der letzten 10 Jahre, dürfen wir daran erinnern, dass selbst großartige Künstlerinnen wie En Vogue, Destiny´s Child oder Atomic Kitten sich an ein Vorbild anlehnen, das bereits in den Sechzigern vorgemacht hat, wie eine Girlgroup zu Weltruhm gelangen kann und daher noch heute als Urmutter der Gattung moderne Girlgroup gelten.
Noch während sie zur Schule gingen überzeugten Diana Ross, Mary Wilson und Florence Ballard den Gründer von Motown Records davon, ihnen einen Plattenvertrag zu geben. Und eins ist sicher: Berry Gordy hat vielleicht viele seiner Entscheidungen im Zusammenhang mit seinem Label bereut, diese jedoch nie. Es begann eine einzigartige Erfolgswelle. 1964 landeten sie Supremes mit "Where did our Love go" den ersten No.1-Hit. Die märchenhafte Karriere der drei mit großartigen Stimmen gesegneten Mädchen setzte sich durch die Zusammenarbeit mit dem besten Songwriter-Team der Sixties fort. Holland-Dozier-Holland schreiben den Supremes einen Hit nach dem anderen auf den Leib: "Stop! In the Name of Love", "Can´t hurry love", "You keep me hangin´on", "I hear a Symphony". Ein Dutzend mal belegen Songs der Supremes die Spitze der amerikanischen Charts. Wie alle anderen Künstler von Motown auch, lernen Diana Ross und ihre beiden Mitstreiterinnen in einem "Artist Development" Programm wie sie sich auf der Bühne bewegen müssen und wie sie sich im Umgang mit der Presse und in der Redegewandtheit perfektionieren kann. Durch die Supremes entwickelt sich der Soul vom Sound einer Minderheit zum Mainstream-kompatiblen Pop. Auf der Bühne gaben die drei ein perfektes Bild ab. Sie trugen identische Kleider, perfekte Frisuren und bestachen durch die subtile Präzision ihrer Choreographie.
Ihr Stil trug dazu bei, dass selbst augenscheinlich für den Sound der Supremes viel zu coole Rockbands wie Vanilla Fudge (quasi die Radiohead der Sechziger) ihre Songs coverten.
Niemand fand es künstlerisch anstößig, dass keine der drei Sängerinnen ein Instrument beherrschte, sie ihre Songs nicht selber schrieben oder ihre Platten nicht selber produzierten. Das brauchten sie nicht. Immerhin waren sie die Göttinnen des Soul und die Herrscherinnen im Reich des Pop. Die Welt lag ihnen zu Füßen.
The Present ...
38 Jahre nach dem ersten Hit der Supremes gab es im Jahr 2002 plötzlich wieder drei Mädchen, die alles hatten, was nötig ist, um den seit den Supremes verwaisten Thron der Herrscherinnen über das Reich des Pop zu besteigen. Der Name: Heaven Sent. Die Legende sagt, dass ihre Plattenfirma beim ersten Vorsingen in derartige Verzückung versetzt wurde, dass man sich einig war: diese drei Prinzessinnen hatte der Himmel geschickt! Und diese Plattenfirma muss es wissen, immerhin ist es dieselbe, die seiner Zeit das Wagnis mit den Supremes eingegangen war: Motown. Und wäre der alte Berry Gordy noch im Dienst wäre den drei angehenden Königinnen des Pop auch seine persönliche Unterschrift unter ihren Plattenvertrag sicher gewesen. Es gab allerdings auch Umstände, die sich seit damals geändert hatten. Holland-Dozier-Holland schreiben keine Songs mehr. Die gesamte Popwelt hat unter diesem Verlust zu leiden, denn wie brillant arrangiert, ausgeklügelt produziert oder mit vertrackten Beats ausgestattet die heutigen R&B-Produktionen auch sind, wirklich perfekte Songs gibt es inzwischen viel zu selten. Also war es nur logisch, dass die designierten Nachfolgerinnen der Supremes auch die großartigen Songs der Supremes noch einmal einspielen würden. Der frische und aktuelle Sound mit dem Heaven Sent diese Perlen der Sechziger neu interpretiert haben resultierte aus dem lange angestauten Traum der Mädchen, ihr Talent endlich zeigen zu dürfen. Alle drei konnten es kaum erwarten, auf der Bühne sich und vor allem ihre Stimmen zu präsentieren zu können. Talesha Byrd, Samantha Rex und La´Chele Covington sind seit frühester Kindheit begeisterte Sängerinnen. Ob Kirche, Gospelchor, Feiern oder im Schulbus - sie drei wollten immer nur singen. Ein weiterer Punkt in den Biographien, der schon heute Querverweise zwischen Heaven Sent und den Supremes zulässt.
The Future ...
Nach ihrer zweiten Singleauskopplung "Love Don't Come Easy" klopfen die drei Heaven Sent-Engel Talesha, Samantha und La´Chele erneut an die Himmelspforte der Popwelt. Doch dieses mal mit dem vollen Supremes - Heaven Sent Programm: Dem Album "Songs Supremes". Bestehend aus neuartigen Interpretationen der schönsten und funkigsten Supremes-Klassikern, sowie einzigartigen Heaven Sent Songs. Als Verbeugung vor ihren absoluten Vorbildern den "Supremes" erscheint ihr erstes Album "Songs Supremes" am 13. Oktober 2003 und wird alte Supremes- und neue Heven Sent-Fans verzaubern!
Wenn sie den ultimativen Stil haben, traumhaft gut aussehen und Stimmen wie Engel haben, dann ist es vermutlich eine hochtalentierte Girlgroup. Und um mit der Legende aufzuräumen, Girlgroups wären eine Modeerscheinung der letzten 10 Jahre, dürfen wir daran erinnern, dass selbst großartige Künstlerinnen wie En Vogue, Destiny´s Child oder Atomic Kitten sich an ein Vorbild anlehnen, das bereits in den Sechzigern vorgemacht hat, wie eine Girlgroup zu Weltruhm gelangen kann und daher noch heute als Urmutter der Gattung moderne Girlgroup gelten.
Noch während sie zur Schule gingen überzeugten Diana Ross, Mary Wilson und Florence Ballard den Gründer von Motown Records davon, ihnen einen Plattenvertrag zu geben. Und eins ist sicher: Berry Gordy hat vielleicht viele seiner Entscheidungen im Zusammenhang mit seinem Label bereut, diese jedoch nie. Es begann eine einzigartige Erfolgswelle. 1964 landeten sie Supremes mit "Where did our Love go" den ersten No.1-Hit. Die märchenhafte Karriere der drei mit großartigen Stimmen gesegneten Mädchen setzte sich durch die Zusammenarbeit mit dem besten Songwriter-Team der Sixties fort. Holland-Dozier-Holland schreiben den Supremes einen Hit nach dem anderen auf den Leib: "Stop! In the Name of Love", "Can´t hurry love", "You keep me hangin´on", "I hear a Symphony". Ein Dutzend mal belegen Songs der Supremes die Spitze der amerikanischen Charts. Wie alle anderen Künstler von Motown auch, lernen Diana Ross und ihre beiden Mitstreiterinnen in einem "Artist Development" Programm wie sie sich auf der Bühne bewegen müssen und wie sie sich im Umgang mit der Presse und in der Redegewandtheit perfektionieren kann. Durch die Supremes entwickelt sich der Soul vom Sound einer Minderheit zum Mainstream-kompatiblen Pop. Auf der Bühne gaben die drei ein perfektes Bild ab. Sie trugen identische Kleider, perfekte Frisuren und bestachen durch die subtile Präzision ihrer Choreographie.
Ihr Stil trug dazu bei, dass selbst augenscheinlich für den Sound der Supremes viel zu coole Rockbands wie Vanilla Fudge (quasi die Radiohead der Sechziger) ihre Songs coverten.
Niemand fand es künstlerisch anstößig, dass keine der drei Sängerinnen ein Instrument beherrschte, sie ihre Songs nicht selber schrieben oder ihre Platten nicht selber produzierten. Das brauchten sie nicht. Immerhin waren sie die Göttinnen des Soul und die Herrscherinnen im Reich des Pop. Die Welt lag ihnen zu Füßen.
The Present ...
38 Jahre nach dem ersten Hit der Supremes gab es im Jahr 2002 plötzlich wieder drei Mädchen, die alles hatten, was nötig ist, um den seit den Supremes verwaisten Thron der Herrscherinnen über das Reich des Pop zu besteigen. Der Name: Heaven Sent. Die Legende sagt, dass ihre Plattenfirma beim ersten Vorsingen in derartige Verzückung versetzt wurde, dass man sich einig war: diese drei Prinzessinnen hatte der Himmel geschickt! Und diese Plattenfirma muss es wissen, immerhin ist es dieselbe, die seiner Zeit das Wagnis mit den Supremes eingegangen war: Motown. Und wäre der alte Berry Gordy noch im Dienst wäre den drei angehenden Königinnen des Pop auch seine persönliche Unterschrift unter ihren Plattenvertrag sicher gewesen. Es gab allerdings auch Umstände, die sich seit damals geändert hatten. Holland-Dozier-Holland schreiben keine Songs mehr. Die gesamte Popwelt hat unter diesem Verlust zu leiden, denn wie brillant arrangiert, ausgeklügelt produziert oder mit vertrackten Beats ausgestattet die heutigen R&B-Produktionen auch sind, wirklich perfekte Songs gibt es inzwischen viel zu selten. Also war es nur logisch, dass die designierten Nachfolgerinnen der Supremes auch die großartigen Songs der Supremes noch einmal einspielen würden. Der frische und aktuelle Sound mit dem Heaven Sent diese Perlen der Sechziger neu interpretiert haben resultierte aus dem lange angestauten Traum der Mädchen, ihr Talent endlich zeigen zu dürfen. Alle drei konnten es kaum erwarten, auf der Bühne sich und vor allem ihre Stimmen zu präsentieren zu können. Talesha Byrd, Samantha Rex und La´Chele Covington sind seit frühester Kindheit begeisterte Sängerinnen. Ob Kirche, Gospelchor, Feiern oder im Schulbus - sie drei wollten immer nur singen. Ein weiterer Punkt in den Biographien, der schon heute Querverweise zwischen Heaven Sent und den Supremes zulässt.
The Future ...
Nach ihrer zweiten Singleauskopplung "Love Don't Come Easy" klopfen die drei Heaven Sent-Engel Talesha, Samantha und La´Chele erneut an die Himmelspforte der Popwelt. Doch dieses mal mit dem vollen Supremes - Heaven Sent Programm: Dem Album "Songs Supremes". Bestehend aus neuartigen Interpretationen der schönsten und funkigsten Supremes-Klassikern, sowie einzigartigen Heaven Sent Songs. Als Verbeugung vor ihren absoluten Vorbildern den "Supremes" erscheint ihr erstes Album "Songs Supremes" am 13. Oktober 2003 und wird alte Supremes- und neue Heven Sent-Fans verzaubern!
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