DJ Bobo Portrait
DJ Bobo wurde am 05. Januar 1968 als Peter René Baumann in Kölliken geboren. Der Schweizer DJ, Sänger, Tänzer, Musikproduzent und Komponist ist einer der wenigen Musiker aus der Eurodance-Zeit, die bis heute noch Alben herausbringen. Bekannt wurde er durch sein Mischen von Pop und Dancefloor. Mittlerweile bringt er aber auch zunehmend Pop- und Rock-Elemente mit in seine Musik ein. Von seinen Fans wird er häufig auch als "King of Dance" bezeichnet. Seinen Künstler-Namen hat er aufgrund der Comicfigur "Bobo, der Ausbrecherkönig" ausgewählt. Baumann wuchs bei seiner Mutter auf. Seinen Vater lernte er erst im Jahr 2001 kennen. In seiner Kindheit war sein großes Hobby Fußball. Als Platzwart verdiente er sich sein Geld für sein Mofa und Diskobesuche. 1984 begann er dann eine Lehre als Konditor und Bäcker.
Zu Beginn bis Mitte der 80er entdeckte er seine musikalische Leidenschaft und engagierte sich zunächst 1985 im Aarauer Jugendhaus Tuchlaube als DJ. Nur ein jahr später belegte DJ Bobo den zweiten Platz der schweizerischen DJ-Meisterschaften. Durch seine weitere Leidenschaft, dem Breakdance, lernte er dann Oliver Jmfeld, seinen heutigen Manager, kennen. Zwischen 1986 und 1991 heizte DJ Bobo die Diskotheken Don Paco und Hazyland als Profi-DJ ein. In dieser Zeit wurden auch seine ersten Songs "I Love You", "Ladies In The House" und "Let's Groove On" produziert. Als Resident DJ der Züricher Disco Oxa stellte er auch dort seine eigenen Songs vor. Schon damals, genau wie heute noch, gehörten Daniel Burkart und Kurt Burger zu seiner festen Tanzcrew und planen mit ihm zusammen jede anstehende Tour. Seine Tourneen fanden regelmäßig alle 2 Jahre statt. Da sie stets sehr aufwendig gestaltet wurden, dauerten die Planungen meist 1 Jahr. Als erster Show-Act trat DJ Bobo im renommierten Züricher Hallenstadion auf, um sein Album "Pirates of Dance" zu präsentieren.
Mit seiner zweiten Frau Nancy, die auch Mitglied seiner Crew ist, und seinen Kindern Jamiro René und Kayley Nancy lebt DJ Bobo im schweizerischen Luzern. Seit Herbst 2006 ist Baumann der nationale Botschafter vom Welternährungsprogramm (WFP) der UNO. In diesem Zusammenhang reiste er im Frühjahr 2007 nach Äthiopien. Im Laufe seiner Karriere erhielt DJ Bobo weltweit über sagenhafte 250 Goldplatten so wie 20 Silberplatten. Er veröffentlichte 28 Chartbreaker und erhielt 10 Auszeichnungen des World Music Award in der Kategory "The Worlds Best Selling Swiss Recording Artist". Insbesondere den in der Jugend sehr bekannten Bravo Otto gewann DJ Bobo Mitte der 90er mehrmals als "Beste Show" und "Bester Sänger". Als erster Musiker überhaupt wurde ihm 2002 dort der "Ehren-Otto" überreicht. In der Schweiz bekam er nach eine Millionen verkauften CDs 2006 den Diamond-Award. Bis 2005 wurden auf der ganzen Welt etwa 13 Millionen seiner CDs verkauft.
Zu Beginn bis Mitte der 80er entdeckte er seine musikalische Leidenschaft und engagierte sich zunächst 1985 im Aarauer Jugendhaus Tuchlaube als DJ. Nur ein jahr später belegte DJ Bobo den zweiten Platz der schweizerischen DJ-Meisterschaften. Durch seine weitere Leidenschaft, dem Breakdance, lernte er dann Oliver Jmfeld, seinen heutigen Manager, kennen. Zwischen 1986 und 1991 heizte DJ Bobo die Diskotheken Don Paco und Hazyland als Profi-DJ ein. In dieser Zeit wurden auch seine ersten Songs "I Love You", "Ladies In The House" und "Let's Groove On" produziert. Als Resident DJ der Züricher Disco Oxa stellte er auch dort seine eigenen Songs vor. Schon damals, genau wie heute noch, gehörten Daniel Burkart und Kurt Burger zu seiner festen Tanzcrew und planen mit ihm zusammen jede anstehende Tour. Seine Tourneen fanden regelmäßig alle 2 Jahre statt. Da sie stets sehr aufwendig gestaltet wurden, dauerten die Planungen meist 1 Jahr. Als erster Show-Act trat DJ Bobo im renommierten Züricher Hallenstadion auf, um sein Album "Pirates of Dance" zu präsentieren.
Mit seiner zweiten Frau Nancy, die auch Mitglied seiner Crew ist, und seinen Kindern Jamiro René und Kayley Nancy lebt DJ Bobo im schweizerischen Luzern. Seit Herbst 2006 ist Baumann der nationale Botschafter vom Welternährungsprogramm (WFP) der UNO. In diesem Zusammenhang reiste er im Frühjahr 2007 nach Äthiopien. Im Laufe seiner Karriere erhielt DJ Bobo weltweit über sagenhafte 250 Goldplatten so wie 20 Silberplatten. Er veröffentlichte 28 Chartbreaker und erhielt 10 Auszeichnungen des World Music Award in der Kategory "The Worlds Best Selling Swiss Recording Artist". Insbesondere den in der Jugend sehr bekannten Bravo Otto gewann DJ Bobo Mitte der 90er mehrmals als "Beste Show" und "Bester Sänger". Als erster Musiker überhaupt wurde ihm 2002 dort der "Ehren-Otto" überreicht. In der Schweiz bekam er nach eine Millionen verkauften CDs 2006 den Diamond-Award. Bis 2005 wurden auf der ganzen Welt etwa 13 Millionen seiner CDs verkauft.
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