Andrew W.K. Portrait
Das Musik unzertrennlich im Verbund mit Leidenschaft steht, ist nicht neu. Auch nicht, dass ganze Leben geändert wurden, als Tribut für die Karriere. Doch spricht der gewiefte Fachmann vom amerikanischen Rockmaker Andrew W.K., dann müssen Fleiß und Qualität in einem Zug genannt werden. Können trifft Härte in einzigartiger Konstellation.
1979 in Stanford, Kalifornien geboren, mit vier Jahren nach Detroit gezogen und später dann nach Big Apple, New York City. Früh übt sich, wer etwas erreichen will und tatsächlich klimpert Andrew Wilkes Krier bereits mit vier Jahren auf einem Klavier herum. In späteren Jahren folgen Gitarre und Schlagzeug und machen aus dem begierigen Jungen einen musikalisches Multitalent. In unzähligen Schulbands werden sein Können und Erfahrungen geschult. Es ist, als hätte er sich auf das Leben in New York City vorbereiten, in dem er sich mit aller Härte auf sein Ziel hinarbeiten musste.
In der Metropole angekommen, schreibt er eine Vielzahl an Songmaterial und arbeitet, wo es nur geht, um das ganze zu finanzieren. Er arbeitet in Boutiquen, verkauft Opernkarten und agiert sogar als mobiler Tellerwäscher. Mit Drumcomputer, Gitarre und eigener Stimme bewaffnet, tritt er Solo auf und tourt über den Kontinent. Festival Auftritte und zwei aufgenommene EPs verhelfen dem Jungstar Fuß zu fassen. 2001 wird das erste offizielle Album veröffentlicht. Mit "I get wet" schafft Andrew den internationalen Durchbruch. Sein blutiges Gesicht auf dem Cover und der charismatische Partyrock sorgen für hohe Verkaufszahlen. Die Mischung aus Glam und Metal kommt an. Er schreibt den Titelsong für den ersten Jackass Film, eine andere Single von ihm schafft es auf den Soundtrack von "Freaky Friday".
"The Wolf" und "Close Calls With Brick Walls" sind weitere Studioalben, die auf Augenhöhe mit seinem Debüt stehen. In den letzten Jahren hingegen begann Andrew immer häufiger mit anderen Künstlern zusammenzuarbeiten.
1979 in Stanford, Kalifornien geboren, mit vier Jahren nach Detroit gezogen und später dann nach Big Apple, New York City. Früh übt sich, wer etwas erreichen will und tatsächlich klimpert Andrew Wilkes Krier bereits mit vier Jahren auf einem Klavier herum. In späteren Jahren folgen Gitarre und Schlagzeug und machen aus dem begierigen Jungen einen musikalisches Multitalent. In unzähligen Schulbands werden sein Können und Erfahrungen geschult. Es ist, als hätte er sich auf das Leben in New York City vorbereiten, in dem er sich mit aller Härte auf sein Ziel hinarbeiten musste.
In der Metropole angekommen, schreibt er eine Vielzahl an Songmaterial und arbeitet, wo es nur geht, um das ganze zu finanzieren. Er arbeitet in Boutiquen, verkauft Opernkarten und agiert sogar als mobiler Tellerwäscher. Mit Drumcomputer, Gitarre und eigener Stimme bewaffnet, tritt er Solo auf und tourt über den Kontinent. Festival Auftritte und zwei aufgenommene EPs verhelfen dem Jungstar Fuß zu fassen. 2001 wird das erste offizielle Album veröffentlicht. Mit "I get wet" schafft Andrew den internationalen Durchbruch. Sein blutiges Gesicht auf dem Cover und der charismatische Partyrock sorgen für hohe Verkaufszahlen. Die Mischung aus Glam und Metal kommt an. Er schreibt den Titelsong für den ersten Jackass Film, eine andere Single von ihm schafft es auf den Soundtrack von "Freaky Friday".
"The Wolf" und "Close Calls With Brick Walls" sind weitere Studioalben, die auf Augenhöhe mit seinem Debüt stehen. In den letzten Jahren hingegen begann Andrew immer häufiger mit anderen Künstlern zusammenzuarbeiten.
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15.05. 16:21 Uhr
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