Alvin Lee Portrait
Neben dem tragisch und viel zu früh verstorbenen Jim im Hendrix galt er lange als einer der fingerfertigsten und schnellsten Bluesgitarristen der Welt - Alvin Lee ist eine lebende Rocklegende. Ende des letzten Kriegsjahrs, im Dezember 1944 kam Alvin im englischen Nottingham zur Welt und fing im Alter von 12 Jahren an, sich für Musik zu interessieren. Die Flötentöne wurden ihm auf der Klarinette beigebracht - erst als Teenager wechselte er, dem Vorbild seiner musizierenden Eltern folgend, zur Gitarre, die zu seinem Instrument werden sollte. Um an Fotos seines musikalischen Vorbildes, des Gitarristen Scotty Moore zu kommen, trat er mit 13 Jahren einem Elvis-Presley-Fanclub bei - nicht ahnend, dass er Jahre später einmal mit seinem Idol auf der Bühne stehen würde.
Alvin Lee spielte schon in jungen Jahren bei Bands wie Jaymen und den Jaybirds bevor er bei Ivan Jay and The Jaycats landete, aus denen später Ten Years After werden sollte. In dieser Zeit begann Alvin Lee dann auch zu singen.
Weltberühmt wurden Ten Years After durch ihren fulminanten Auftritt bei legendären Woodstock-Festival im August 1969, bei dem sie, in absoluter Höchstform aufspielend verdeutlichten, dass die damalige, als "British Invasion" bekannt gewordene Popularität englischer Blues- und Rockbands in den USA auch durch sie befeuert worden war. Das unglaubliche schnelle, fast zehnminütige Solo bei "I'm going Home" ist nicht nur ein musikalisches Highlight des berühmten Woodstock-Films, es machte nicht nur Jimi Hendrix spontan zum glühenden Bewunderer des Guitar-Hero Lee.
Bis Ende 1973 traten Ten Years After bei schier endlosen Tourneen auf und spielten dazwischen insgesamt 12 Langspieler ein, zwei weitere wurde quasi posthum, nach der Auflösung der Band, veröffentlicht. Die letzte, "Live" erschien 1990 und ist genau das, eine Sammlung von Livemitschnitten.
Nach 1973 trat Alvin Lee mit verschiedenen Formation wie Alvin Lee & Company oder Ten Years Later auf, er spielte zusammen mit Rockgrößen wie Mick Taylor, Steve Winwood, Ron Wood, Mick Fleetwood oder auch Ex-Beatle George Harrison. Oder eben - siehe oben - auch mit seinen früheren Idol Scotty Moore. Mit dem amerikanischen Gospelsänger Mylon LeFevre nahm er mit "On the Road to Freedom" ein Album auf, das zu den Perlen dieses Genres zählt und die Vorgenannten vereint.
Mittlerweile lebt der sympathische Gitarrenheroe Alvin Lee in einer kleinen Künstlerkolonie im Süden Spaniens, wo er sich diversen Soloprojekten widmet. Wie die jüngste Alvin Lee-Veröffentlichung "Saguitar" zeigt, insbesondere einem Projekt, das die Fusion von Rockgitarre mit afrikanischen Rhythmen zum Sujet hat.
Alvin Lee spielte schon in jungen Jahren bei Bands wie Jaymen und den Jaybirds bevor er bei Ivan Jay and The Jaycats landete, aus denen später Ten Years After werden sollte. In dieser Zeit begann Alvin Lee dann auch zu singen.
Weltberühmt wurden Ten Years After durch ihren fulminanten Auftritt bei legendären Woodstock-Festival im August 1969, bei dem sie, in absoluter Höchstform aufspielend verdeutlichten, dass die damalige, als "British Invasion" bekannt gewordene Popularität englischer Blues- und Rockbands in den USA auch durch sie befeuert worden war. Das unglaubliche schnelle, fast zehnminütige Solo bei "I'm going Home" ist nicht nur ein musikalisches Highlight des berühmten Woodstock-Films, es machte nicht nur Jimi Hendrix spontan zum glühenden Bewunderer des Guitar-Hero Lee.
Bis Ende 1973 traten Ten Years After bei schier endlosen Tourneen auf und spielten dazwischen insgesamt 12 Langspieler ein, zwei weitere wurde quasi posthum, nach der Auflösung der Band, veröffentlicht. Die letzte, "Live" erschien 1990 und ist genau das, eine Sammlung von Livemitschnitten.
Nach 1973 trat Alvin Lee mit verschiedenen Formation wie Alvin Lee & Company oder Ten Years Later auf, er spielte zusammen mit Rockgrößen wie Mick Taylor, Steve Winwood, Ron Wood, Mick Fleetwood oder auch Ex-Beatle George Harrison. Oder eben - siehe oben - auch mit seinen früheren Idol Scotty Moore. Mit dem amerikanischen Gospelsänger Mylon LeFevre nahm er mit "On the Road to Freedom" ein Album auf, das zu den Perlen dieses Genres zählt und die Vorgenannten vereint.
Mittlerweile lebt der sympathische Gitarrenheroe Alvin Lee in einer kleinen Künstlerkolonie im Süden Spaniens, wo er sich diversen Soloprojekten widmet. Wie die jüngste Alvin Lee-Veröffentlichung "Saguitar" zeigt, insbesondere einem Projekt, das die Fusion von Rockgitarre mit afrikanischen Rhythmen zum Sujet hat.
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vom
17.07. 11:20 Uhr
Alvin Lee
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