Adaro Biographie
Adaro
Archaische Dudelsack-Hooks und sakrale Drehleier-Linien umspielen betörende Gesangsarrangements. In mystischer Ausdrucksvielfalt fügen sich mittelhochdeutsche Texte in einen Popmusik-Kontext des 21. Jahrhunderts. Der Bogen spannt sich vom Minnesang zu Ethno-Rock, Metal-Zitaten, Gothic Vibes und Electronic Sounds.
Auf dem aktuellen Album Minnenspiel entführen ADARO in Liebesabenteuer des 13. Jahrhunderts. Die verwendeten Texte in Mittelhochdeutsch entbehren dabei keineswegs den Bezug zum Hier und Jetzt. So erzählt beispielsweise „Owê diu minne“ von einem Minnesänger, der nur über eine List zum Erfolg kommt. In „Ich zôch mir einen valken“ eifersüchtelt Sie ihrem fremdgehenden Mann nach, „Minnenspiel“ ist das Klagelied einer brennenden aber unerfüllten Liebe. „Tandaradei“ dagegen belohnt mit einem Schäferstündchen in der freien Natur und „Winnenden“ schildert gar die Hindernisse einer sicher geglaubten Verführung.
ADARO schaffen mit ihrer originellen Instrumentierung den Spagat zwischen den Jahrhunderten. So verwenden sie neben Dudelsack, Drehleier, Bombarde, Flöten, Krummhorn auch E-Gitarren, Bässe und Schlagzeug. Der ausdrucksstarke Gesang und virtuos gespielte Instrumente werden unbekümmert mit technischen Sounds zu einem unvergleichlichen Klangteppich verwoben. Frontmann Christoph Pelgen verleiht den historischen Texten Leben und Anschaulichkeit und beherrscht virtuos die ganze Bandbreite mittelalterlicher Holzblasinstrumente. Frontfrau Konstanze Kulinsky revolutioniert ganz nebenbei noch das Spiel auf der Drehleier. In Europa einzigartig, erweitert sie mit Wahwah-Effekten, Rotosound und ihrer eigenen Spielweise die Grenzen dieses Instrumentes entscheidend.
Auf dem aktuellen Album Minnenspiel entführen ADARO in Liebesabenteuer des 13. Jahrhunderts. Die verwendeten Texte in Mittelhochdeutsch entbehren dabei keineswegs den Bezug zum Hier und Jetzt. So erzählt beispielsweise „Owê diu minne“ von einem Minnesänger, der nur über eine List zum Erfolg kommt. In „Ich zôch mir einen valken“ eifersüchtelt Sie ihrem fremdgehenden Mann nach, „Minnenspiel“ ist das Klagelied einer brennenden aber unerfüllten Liebe. „Tandaradei“ dagegen belohnt mit einem Schäferstündchen in der freien Natur und „Winnenden“ schildert gar die Hindernisse einer sicher geglaubten Verführung.
ADARO schaffen mit ihrer originellen Instrumentierung den Spagat zwischen den Jahrhunderten. So verwenden sie neben Dudelsack, Drehleier, Bombarde, Flöten, Krummhorn auch E-Gitarren, Bässe und Schlagzeug. Der ausdrucksstarke Gesang und virtuos gespielte Instrumente werden unbekümmert mit technischen Sounds zu einem unvergleichlichen Klangteppich verwoben. Frontmann Christoph Pelgen verleiht den historischen Texten Leben und Anschaulichkeit und beherrscht virtuos die ganze Bandbreite mittelalterlicher Holzblasinstrumente. Frontfrau Konstanze Kulinsky revolutioniert ganz nebenbei noch das Spiel auf der Drehleier. In Europa einzigartig, erweitert sie mit Wahwah-Effekten, Rotosound und ihrer eigenen Spielweise die Grenzen dieses Instrumentes entscheidend.




